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Roth, Hermann J. NaturstoffeMolekulare SpielkartenISBN 978-3-00-027794-8
Um in Vorlesungen und Vorträgen den ästhetischen Reiz natürlicher Wirkstoffe zu vermitteln oder zu verdeutlichen, griff Prof. Hermann J. Roth zum Zeichenstift, bearbeitete die Radierplatte und involvierte später geeignete Computerprogramme.
Die so entstandenen Grafiken halfen seinen Studenten und Hörern, Strukturformeln besser zu verstehen und sich leichter einzuprägen. Auch ist es ihm damit oft gelungen, Formeln, die in Lehrbüchern üblicherweise zweidimensional abgebildet sind, in die dritte Dimension zu transferieren. Der Terminus Spielkartensymmetrie wurde von ihm im Jahr 1972 im Rahmen eines Vortrags mit dem Titel "Natürliche Wirkstoffe unwahrscheinlicher bis extravaganter Konstitution" vor der Rheinischen Landesgruppe der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft in Bonn geprägt.
2009.
116 S., 80 farb. Abb.
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