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Schmid, Hans Ulrich

Ich mêino facta et dicta

„Code switching“ im frühen Mittelalter

Sitzungsberichte der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse
Band 142, Heft 1

2017.
ISBN 978-3-7776-2678-9

Kurztext

Sogenanntes "Code Switching", also das Umschalten von einer Sprache in eine andere, von einem Dialekt oder einer sonstigen Sprachvarietät in eine andere im Verlauf ein und desselben Kommunikationsaktes, ist kein Phänomen heutiger Sprachen, sondern lässt sich bereits im Mittelalter beobachten. Die Ursachen für solchen Sprachwechsel ("code switching") schon auf älteren Sprachstufen können dabei, wie anhand von Beispielen gezeigt wird, sehr unterschiedlich motiviert sein: durch didaktische Zweckmäßigkeit, fachsprachliche Notwendigkeit, politische Absichten, zum Erreichen ironischer, sarkastischer oder einfach humoristischer Effekte. Wohl einmalig ist der Fall, dass ein Schreiber das ungewohnte (Althoch-) Deutsche aufgab, um mitten in einem Wort – sichtlich entnervt – zum gewohnten Latein zurückzukehren.

26 S., 2 s/w Abb.
Kartoniert

S. Hirzel Verlag

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