Romane und Erzählungen

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Holin, James
Ein heißer Sommer im französischen Badeort Deauville und ein unerwarteter TodesfallIm August herrscht in dem normannischen Badeort Deauville gelöste Stimmung: Das Filmfestival steht bevor, der malerische Küstenort erwartet Promis aus aller Welt. Plötzlich bricht Monsieur Bougival, der Buchhalter des Museums für zeitgenössische Kunst, während einer Vernissage zusammen und stirbt. Kommissar Serano, Frauenschwarm und leidenschaftlicher Surfer, ermittelt. An seine Seite gesellt sich die clevere Eglantine de Tournevire. Gemeinsam mit der blaublütigen Rechnungsprüferin merkt Serano schnell: Bougival war nicht nur in einer unglücklichen Ehe gefangen, sondern auch dunklen Machenschaften auf der Spur.
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Hauptmann, Gerhart
Den 1. Preis im Wettbewerb "Schüler gestalten Cover!" anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Universal-Bibliothek gewinnt in der Kategorie "Bahnwärter Thiel": Solange Maréchal, Gymnasium Oberwil
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Hoffmann, E. T. A. / Drux, Rudolf
Den 1. Preis im Wettbewerb "Schüler gestalten Cover!" anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Universal-Bibliothek gewinnt in der Kategorie "Der Sandmann": Paula Asche, IGS Wallstraße, Wolfenbüttel
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Keller, Gottfried
Den 1. Preis im Wettbewerb "Schüler gestalten Cover!" anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Universal-Bibliothek gewinnt in der Kategorie "Kleider machen Leute": Emily Gampoura, Mörike-Gymnasium, Göppingen
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Leutenegger, Gertrud
Elf Texte aus den Jahren 1989 bis 2016 versammelt der Band, und bereits die Titelgeschichte "Das Klavier auf dem Schillerstein" signalisiert, was alles geschehen kann, wenn die Kräfte der Phantasie zu wirken beginnen. Dies um so mehr, als Gertrud Leutenegger im vorliegenden Band aus kleinen Alltagssituationen heraus die Ahnenreihe ihrer literarischen und künstlerischen Anregungsfiguren erstehen läßt. Der Besuch bei einem alten italienischen Augenarzt führt zu einer Begegnung mit Kleists "Marquise von O..."; aus der stockdunklen Nacht eines Tessiner Tals bei Stromausfall entwickelt sich eine Unterhaltung mit Novalis; die Erinnerung an die kindliche Faszination für die Verpackung von Zwieback Hug führt zu Viscontis legendärer "Gattopardo"-Verfilmung. Autorenkollegen wie Gerhard Meier und Giovanni Orelli erlebt man als Reisebegleiter in Österreich oder China, während aus der Landschaft des Genfersees die archaische Familiensaga von Catherine Colomb wieder lebendig wird. Dazwischen stehen Huldigungen an Dinge, Erlebnisse und Stimmungen, deren scheinbare Alltäglichkeit in Wahrheit Residuen der Poesie sind: kühle Treppenhäuser in der Tessiner Sommerhitze, morgen- und abendliche Pendlerbusfahrten in entlegene Täler oder die plötzliche Erinnerung an eine der ersten selbstgekauften Schallplatten. Am Ende fährt die Erzählerin auf den Furkapass, wo mit lächerlichen weißen Tüchern verzweifelt versucht wird, das Abschmelzen der Gletscher zu verhindern, während zugleich ein innerer Film in ihr abläuft: Wie einst Rimbaud im Winter den Gotthard überquerte - bis unter die Achseln im Schnee versinkend und der weißen Hölle nur mit knapper Not entrinnend. Es ist ein traumwandlerisches Neben- und Ineinander von Erleben und Erinnern, das die Texte bestimmt, durchdrungen von Poesie in jedem Satz.
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Javor, Erwin
Vom Schtetl nach Budapest, von Budapest nach Wien und nach Israel führt Erwin Javors Zeitreise. Sie ist eine Liebeserklärung an seine Eltern, durch die er Zeuge einer heute verlorenen Welt wurde. Denn das Schtetl ist, mit Sehnsucht verklärt, im kollektiven jüdischen Gedächtnis immer noch präsent. Diese versunkene Welt war auch hart und erbarmungslos. Aber gerade daraus entstand der jüdische Humor. Wieso ist gerade der so lustig? Weil hinter jeder guten Pointe, wie bei jeder guten Komödie, immer auch ein Stück Tragödie steht. Der jüdische Humor und seine Witze vermengen sich in Javors Erzählung wie ein Mosaik mit Geschichte und persönlichen Geschichten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist ein Buch über ostjüdische Identität im Lauf der Generationen: subjektiv, ironisch, kritisch, lachend, weinend und liebevoll.
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Adler, Paul / Teufel, Annette
"Ich bin ein Mensch, dem einiges unklar ist, nicht bloß dort draußen in dem Lauf der Welt, wie man sagt. Vielmehr bin ich über mich selbst in einem bestimmten Punkte unklar." So lauten die ersten Worte eines Berichts, in dessen Verlauf Paul Sauler, der Ich-Erzähler, am Irrsinn seiner Zeit wahnsinnig wird. Er strandet in einer Irrenanstalt, deren perfiden Machtstrukturen "Nämlich" nachspürt. Erschienen 1915, schildert der Text aus der Erfahrung des Ersten Weltkriegs eine ins 'Elend' geratene Welt (Adler), die von Lieblosigkeit, dem Streben nach Geld und der Scheinheiligkeit der Kirchen geprägt ist - eine moderne Welt, der der schizophrene Sprecher ausgeliefert ist: "Ein unermeßliches Unglück ist die Welt, unzählige Unruhe, nach allen Seiten bangend, hängt in ganz Avorun, der Schöpfung eines bösen Allmächtigen. [...] Eine Kette ohne Ende bildet das Böse und eine Kette, an die alle Geschöpfe, schuldige und unschuldige, geschlossen sind. Gibt es Liebe in der heillosen Hölle: sie verzweifelt, sie muß das entsetzliche Werk tun." "Nämlich" ist einer der verstörendsten und zugleich sprachmächtigsten Texte des 'expressionistischen Jahrzehnts', der mit dieser Ausgabe endlich wieder vorliegt.
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Rada, Uwe
In Westberlin wird noch der "Revolutionäre 1. Mai" begangen, in Polen beginnen die Frühjahrsstreiks der Solidarnosc, und Schriftsteller aus Ost und West diskutieren über den "Traum von Europa": Mai 1988. Da lernen sich in einer Kreuzberger Hinterhofkneipe Jan und Wiola kennen. Er, ein Revolutionsromantiker aus diesem Westberlin, sie Doktorandin aus Krakau. Was weiß er über Polen? Nichts. Was weiß sie über Deutschland? Eine Menge. Sie verlieben sich, es ist der Beginn einer amour fou, einer umkämpften, platonischen Liebe. Doch eine platonische Liebe ist und bleibt eine Liebe. An all das erinnert sich Jan, fast dreißig Jahre später, als er von Wiola einen Brief bekommt. Ohne zu überlegen fährt Jan los. Ein zweites Mal von Berlin nach Krakau. Ein zweites Mal die Reise nach Polen, die für Jan und Wiola zu einer Schicksalsreise wurde im November 1988.In Westberlin wird der "Revolutionäre Erste Mai" begangen, in Polen beginnen die Frühjahrsstreiks der Solidarnosc, und Schriftsteller aus Ost und West diskutieren über den "Traum von Europa": Im Mai 1988 lernen sich in einer Kreuzberger Hinterhofkneipe Jan und Wiola kennen. Er schlägt sich mit Jobs durch und geht keiner Straßenschlacht aus dem Weg. Sie stammt aus Krakau, promoviert in Berlin über die polnische Romantik und wirft Jan vor, ein Revolutionsromantiker zu sein, der sich für das, was jenseits des Eisernen Vorhangs passiert, nicht interessiert. Dennoch verlieben sich beide ineinander. An all das erinnert sich Jan, als er fast dreißig Jahre später von Wiola einen Brief bekommt. Er erinnert sich auch daran, wie ihn Wiola gleich zu Beginn ihrer Geschichte vor eine Entscheidung stellt. Entweder du bekommst meinen Körper, oder du bekommst meine Geschichte. Beides kann ich dir nicht geben. Zur ihrer Überraschung entscheidet er sich für ihre Geschichte. Doch eine platonische Liebe ist und bleibt eine Liebe. Ohne zu überlegen fährt Jan los. Ein zweites Mal von Berlin nach Krakau. Ein zweites Mal die Reise nach Polen, die für Jan und Wiola im November 1988 zu einer Schicksalsreise wurde. Dabei spürt Jan auch, welche Macht Wiola noch immer über ihn besitzt. Er wehrt sich gegen sie, wird aber immer tiefer in den Strudel der Erinnerungen hineingezogen. Am Ende bleibt ihm nur eine Möglichkeit, sich davon zu befreien. 1988 - ist eine Roman über ein vergessenes Jahr, in dem in Berlin die Zeit stehen geblieben scheint, ihn Polen aber schon alle Zeichen auf Veränderung stehen. - ist eine Liebesgeschichte und ein Roadmovie zwischen Westberlin und Krakau - ist eine Geschichte zweier Liebender, die versuchen, eine gemeinsame Sprache zu finden in einer Zeit, in der Europa in zwei Blöcke geteilt ist. - ist die Geschichte einer amour fou, einer leidenschaftlichen platonischen Liebe. - ist eine Parabel über die Freiheit in Ost und West und über das gemeinsame Territorium, das sie hervorbringen könnte: Mitteleuropa. - ist eine Geschichte über das Erinnern und die Macht einer großen Liebe.
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Paulenz, Elfriede
Als fünftes Kind ihrer Familie und von Eltern und Lehrern als minderbegabt eingestuft, ist Erika schon früh auf sich allein gestellt. Bereits im jungen Alter wird ihr klar: Sie kann auch ohne Unterstützung und trotz ihres 'Geburtsfehlers' - einer Lese-Rechtschreibschwäche - ihren eigenen Weg gehen. Es ist nur eine Frage ihres Willens. Schritt für Schritt und über einige Umwege erkämpft sich Erika ihren Erfolg. Sie gründet eine Familie, schließt ein Medizinstudium ab, arbeitet als Ärztin im Ausland. Doch nicht zuletzt ihr Ehemann und ihr eigener Sohn, der auf die schiefe Bahn gerät, legen ihr immer wieder Steine in den Weg. Kann sie ihr berufliches und privates Glück am Ende finden?
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