Geschichte

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Rick, Kevin
Verbraucherpolitik entwickelte sich in der Bundesrepublik Deutschland als inhaltlich breit angelegte und vertikal wie horizontal gegliederte Querschnittsaufgabe. An ihrer Genese war eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politisch-staatlichen Akteuren beteiligt, deren Zusammenspiel die Studie erstmals systematisch und auf Basis archivalischer Quellen untersucht. Zu diesen Akteuren gehörten neben den Bundes- und Landesregierungen sowie der Ministerialbürokratie auch heute noch einflussreichen Organisationen wie die Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentralen mit ihrem Bundesverband. Deren Geschichten werden nun erstmals mit der politischen Entwicklung der westdeutschen Konsumgesellschaft verknüpft, um den verbraucherpolitischen Wildwuchs der 1950er und 60er Jahre sowie den Take Off im Konsumtionsregime der folgenden Dekade besser verstehen zu können.
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Rexroth, Frank / Schröder-Stapper, Teresa
Wissen besitzt eine Schauseite, und dies selbst dort, wo es sich um das Fachwissen von Experten handelt. Seine Träger inszenieren es gewissenhaft, bedienen sich bei öffentlichen Auftritten bestimmter Vokabularien und bestimmter Präsentationsstrategien und Rituale. Dieser Band ist der Frage gewidmet, wie solche Inszenierungen von Wissen während der Vormoderne, zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert, aussahen.
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Pieper, Karl-Heinz
Der Bundesgerichtshof ist das oberste Gericht der Bundesrepublik Deutschland auf dem Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit und somit die letzte Instanz in Zivil- und Strafverfahren. Im Oktober 1950 wurde er in Karlsruhe gegründet, wo er bis heute seinen Sitz hat. An der Spitze dieses Obersten Gerichts steht ein Präsident oder eine Präsidentin. Karl-Heinz Pieper, Mitarbeiter des BGH, stellt die Lebenswege der bisherigen neun Amtsinhaber vor, wirft Schlaglichter auf unterschiedliche Persönlichkeiten und zeichnet ihr Wirken im Kontext der zeitgeschichtlichen und justizpolitischen Rahmenbedingungen nach. Der Erste Justizhauptwachtmeister Karl-Heinz Pieper stellt auf individuelle Weise aus eigenem Erleben oder recherchierter Wahrnehmung die acht Präsidenten des Bundesgerichtshofs von 1950 bis 2014 vor. Acht Persönlichkeiten, die mit jeweils ganz eigener Vita zu Präsidenten ernannt und in ganz unterschiedlicher Weise, aber jeweils sehr erfolgreich, für den Bundesgerichtshof gewirkt haben. Das gewählte Format der "Kürzest-Biografie" kann gewiss nicht als vollständige oder gar abschließende Würdigung verstanden werden, sondern soll aus ungewohnter Perspektive Schlaglichter werfen auf die Persönlichkeiten, die dem Bundesgerichtshof über die Rechtsprechung hinaus fast sieben Jahrzehnte Gesicht und Stimme gegeben haben. (aus dem Vorwort, Präsidentin des BGH, Bettina Limperg)
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Sarnowsky, Jürgen
Zwei der ältesten Briefregister der Hochmeister des Deutschen Ordens in PreußenFür die mittelalterliche Geschichte des Deutschen Ordens lässt sich eine relativ reichhaltige Überlieferung heranziehen. Zu den interessantesten Beständen zählen die Ordensfolianten in der XX. Hauptabteilung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz in Berlin, die aber – anders als andere relevante Fonds – nur unzureichend und nicht in gedruckten Repertorien erschlossen sind. Der vorliegende Band erfasst nunmehr den Inhalt der Briefregister mit der ausgehenden Korrespondenz des Hochmeisters Heinrich von Plauen (1410–1413) und kann somit einen Beitrag dazu leisten, sehr verschiedene Aspekte der Ordensgeschichte in der Zeit unmittelbar nach der schweren Niederlage in der Schlacht bei Tannenberg / Grunwald (15. Juli 1410) näher zu untersuchen. The medieval history of the Teutonic Knights can be gathered from a relatively rich corpus of materials. One of the most important collections is in the Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin, XX. Hauptabteilung, but there are only partly printed calendars and repertories. This holds especially true for the registers and books in the group of the "Ordensfolianten". This book calendars the registers with letters from the Grand Master Heinrich von Plauen which allow insights in different aspects of the Order's history in the period following its severe defeat in the battle of Tannenberg / Grunwald (15 July 1410).
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Schultze-Gallera, Siegmar Baron von
Autor: Dr. Siegmar Baron von Schultze-Gallera, Reprint, Frakturschrift, Taschenbuch, 280 Seiten. Erster Band von 4. Beschreibung und Geschichte der Straßen, Plätze und Märkte, öffentlicher und privater Gebäude der Stadt von den ältesten Zeiten ab bis zum Jahre 1914
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Guiotto, Maddalena / Wohnout, Helmut
Von unterschiedlichen Ausgangspunkten ausgehend werden die Rolle Italiens und Österreichs im beunruhigenden und verwickelten mitteleuropäischen Kontext der 1920er und 1930er Jahre behandelt. Es werden ihre Beziehungen zu Drittstaaten wie Deutschland, Ungarn, Jugoslawien und Polen genauso dargestellt wie das Südtirolproblem und die Stellung des Vatikans hinsichtlich Mitteleuropas. Einen zentralen Platz nimmt die Untersuchung der bilateralen Beziehungen Italiens und Österreichs und des Einflusses des faschistischen Italiens auf die österreichische Innenpolitik ein. Das Hauptaugenmerk gilt den politischen Beziehungen, doch werden auch wirtschaftliche, finanzielle und kulturelle Aspekte in den einzelnen Beiträgen des Bandes behandelt.
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Palaskas, Nektarios
Die Taiwan-Frage ist seit über sechs Jahrzehnten in das Beziehungsdreieck Beijing-Taipei-Washington eingebettet. Mit dem Wiederaufstieg Chinas haben sich die Kräfteverhältnisse vor allem zwischen den beiden Nachbarn stark verschoben, während die Kerninteressen der Hauptakteure unverändert geblieben sind. In der dritten und vorerst letzten Taiwankrise Mitte der 1990er-Jahre kamen sich die technologisch fortschrittlichste Streitkraft (US-Army) und die weltweit grösste Armee (PLA) gefährlich nahe. Seit her hat sich der Ton zwischen den USA und der Volksrepublik China weiter verschärft. Die von der Obama-Administration seit 2012 verfolgte Pivot-to-Asia-Strategie untermauert den zunehmenden Machtkampf um die regionale Vorherrschaft, in dem die ungelöste Frage der Zugehörigkeit der Insel eine zentrale Rolle einnimmt. Die Taiwan-Frage ist Sinnbild für einen der gefährlichsten globalen Krisenherde, denn sie birgt das latente Risiko eines direkten Konflikts der beiden weltweit stärksten Mächte. Anhand der Methode des Scenario Planning sollen mögliche Prognosen gestützt werden, die letztlich in verschiedenen Szenarien abgebildet werden. Eines der Szenarien geht den Anzeichen einer wahrscheinlichen militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und der Volksrepublik China nach.
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Keller, Thomas
Die Studie macht die materiale Kultur bei deutschfranzösischer Wissensübertragung sichtbar. Sächliche und lebendige Medien bilden das transkulturelle Dritte.In einem Gang durch mehr als zwei Jahrhunderte lässt Keller die materiale Dimension der Übertragung sichtbar werden, mittels derer sich Verbindungen und Konflikte von Deutschen und Franzosen stellvertretend verkörpern. Zahlreiche Beispiele - Reliquien-Translation, transkulturelles Grabmal, Bilder von Einwanderern, Verschiebungen von Gebrauchs- und Kunstgegenständen in Form von Kunstraub und exterritorialen Ausstellungen, leibliche Begegnungen, Mensch-Tier-Skulpturen und Abweichungen wie der Akzent, transgressive Textverfahren - demonstrieren dies. Die Aufladung mit sowohl kontaktstiftenden wie störenden Dritten zwischen Deutschen und Franzosen in Zeiten von Krieg und Besatzung macht heutzutage einer wachsenden Indifferenz Platz.
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Autengruber, Peter
Kleingärten sind besondere Grünfl ächen, die es ihren BenutzerInnen ermöglichen, selbst zu gestalten, kreativ zu werden, sich mit der Natur zu beschäftigen. In Wien gibt es über 26.800 KleingärtnerInnen, die in 247 Vereinen organisiert sind. Der Historiker Peter Autengruber zeichnet die Geschichte des Kleingartenwesens von seinen Anfängen vor dem Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart nach.
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Lange, Nils
Das Heft zeichnet am Beispiel der öffentlichen Kontroverse die unterschiedliche intellektuelle Entwicklung der beiden einflussreichen Kolumnisten nach. Zugleich lenkt es den Blick auf eine spannende Episode der Geschichte des politischen Journalismus in der Bundesrepublik Deutschland.Die gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche der 1960er Jahre kündigten auch für die Deutschlandpolitik Veränderungen an. Bereits vor Willy Brandts Neuer Ostpolitik diskutierten westdeutsche Intellektuelle, Politiker und Journalisten leidenschaftlich über das Verhältnis Bonns zu den Staaten des Ostblocks. Die Publizisten Sebastian Haffner und Matthias Walden standen mit ihren politischen Kommentaren Mitte des Jahrzehnts exemplarisch für die öffentliche Debatte um die Anerkennung der DDR. Während Haffner versuchte, sich im Stern von den Kategorien des Ost-West-Konflikts zu lösen, fand Walden in der Quick im antitotalitären Konsens des Kalten Krieges einen sicheren Halt. Das Heft zeichnet am Beispiel der öffentlichen Kontroverse die unterschiedliche intellektuelle Entwicklung der beiden einflussreichen Kolumnisten nach. Zugleich lenkt es den Blick auf eine spannende Episode der Geschichte des politischen Journalismus in der Bundesrepublik Deutschland.
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