Medien, Kommunikation

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Dietrich, Michael
Selfie-Time ist jederzeit und überall! Eine Million Selfies werden jeden Tag weltweit produziert. Neun Selfies pro Woche. Bei einer Dauer von sieben Minuten pro Selfie ergibt das mehr als eine Stunde Selfie-Zeit pro Woche. Es wird also Zeit, sich neben dem privaten und künstlerischen Schaffen auch im professionell kulturpädagogischen Kontext mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das Thema Ich und (meine) Welt ist in der Kulturellen (Medien)Bildung gang und gäbe. "Wer bin ich?", "Wie siehst du mich?" und "Wer will ich gerne sein?" Nun erweitert sich die professionelle Methodenvielfalt anhand eines Massenphänomens, das jede r kennt - und entweder liebt oder hasst. Genau diese emotionale Aufladung sollte Grund genug sein, mit dem Motiv Selfie zu spielen - partizipativ und inklusiv. Mit einer collagierten Sammlung an Phänomenen, Ideen, Meinungen, Geschichten und vor allem Praxisbeispielen geht es auf eine inspirierende Reise durch die Welt der Selbstbespiegelung, Selbstdarstellung und Kommunikation des Selbst in der Welt. Assoziativ wie praktisch, ausschweifend wie konkret und vielfältig wie fokussiert möchte das Buch anregen und ermuntern, sich mit dem Thema anzufreunden oder falls bereits geschehen, es in verschiedenen Spielarten Kultureller (Medien)Bildung zu qualifizieren.
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Mundhenke, Florian / Weber, Thomas
Was sind Kinoerfahrungen? Sind es Filmerfahrungen oder eher Erfahrungen mit dem Kino als Ort und architektonischem Raum oder dem Kinogehen als sozialer Praxis? Und wie haben sich diese Erfahrungen historisch gewandelt? Welche theoretischen Konzepte sind geeignet, um diese Erfahrungen konzeptionell zu beschreiben? Wie haben sich Erfahrungen mit Kino im Laufe der Zeit verändert und welchen Einfluss hat die Digitalisierung und die Ausdifferenzierung der Medien auf Kinoerfahrungen? Der vorliegende Band stellt Antworten von international renommierten WissenschaftlerInnen vor, die ebenso differenzierte wie integrative Ansätze erkennen lassen, die Kinoerfahrungen in ihrer Komplexität und ihren verschiedenen Facetten erschließen. Neue theoretische Sichtweisen werden dabei ebenso vorgestellt wie historische Analysen des Wandels und Perspektiven auf besondere, gegenwärtige Formen der Kinoerfahrung. Mit Beiträgen von Francesco Casetti, Thomas Elsaesser, Irina Scheidgen, Julian Hanich, Martin Loiperdinger, Florian Mundhenke, Emma Pett, Oliver Schmidt, Felix Schröter, Harro Segeberg, Senta Siewert, Marcus Stiglegger, Melvyn Stokes und Thomas Weber
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Atteneder, Helena
Der Band widmet sich dem Desiderat Stereotyp, Alter/Generation und Medien. Im ersten Schritt wird der Kenntnisstand theoretisch-konzeptionell aufgearbeitet und im Kontext einer transdisziplinären Stereotypenforschung fruchtbar gemacht. Systematische Betrachtung finden Ursprünge, Erkenntnishorizonte und Wellen der Stereotypenforschung sowie inhärente terminologische Differenzen. Der Problemkontext des Alter(n)s soll hier nicht als ein spezifischer Lebensabschnitt und nicht nur auf höheres Lebensalter gefasst werden, sondern als umfassendes, lebensphasenumgreifendes Konstrukt, dessen Zuschreibung zwischen den Polen "Jung" und "Alt" in einem kulturell moderierten dialektischen Verhältnis verhandelt wird. Aus dem Verständnis dieses fluiden Alter(n)sbegriff heraus plausibilisiert sich die Beschäftigung mit einer weiteren "Alter(n)sdimension", dem Generationenbegriff. Berücksichtigt werden des Weiteren die komplexen Verflechtungsverhältnisse unterschiedlicher sozialer Kategorien nach dem Ansatz der Intersektionalität, wie beispielsweise die Verknüpfung von Alter und Geschlecht. Schließlich wird der Bogen zur kulturellen (speziell medialen) Genese von Stereotypen gespannt und vor den Hintergrund eines Wechselspiels zwischen sowohl medial, als auch gesellschaftlich konstruierter Realität gestellt. Im zweiten Schritt wird das Forschungsfeld der deutschsprachigen Stereotypenforschung in Bezug auf Alter/Generation und Medien systematisch analysiert um Entwicklungen, Konjunkturen sowie thematische Akzente als auch Forschungslücken auszuloten. Ziel ist es, gängige Forschungspraktiken, mangelnde theoretische Konzeption als auch begriffliche Irrfahrten zu hinterfragen um Anregungen und Anhaltspunkte für eine kontextsensible Stereotypenforschung zu bieten. Eine solche Forschung muss sich Rechenschaft darüber ablegen, dass sie in der Weise, wie sie ihren Gegenstand thematisiert und betrachtet, diesen stets mit konstituiert. Forschung über Alter(n) in mediatisierten Gesellschaften ist wesentlich an der kulturellen (Re-)Produktion von Alter(n)swirklichkeiten beteiligt und steht somit immer auch in der Verantwortung.
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Schikowski, Michael
Die entscheidenden Erfahrungsorte der Literatur sind 'Buchhäuser': Wohnzimmer, Bücherei und Buchhandlung. Sie sind für die Literatur unverzichtbar wie Schauspielhäuser für Theaterstücke oder Kinos für Filme. Im Wohnzimmer zeigt sich Buchkultur als privater Buchbesitz. In der Bücherei ist es die öffentliche Buchleihe und in Buchhandlungen der Buchkauf, die als soziale Praxen einen spezifischen Umgang mit Büchern zeigen. Das Zur-Schau-Stellen im Wohnzimmer - ob im Bücherschrank, im Bücherbord oder im offenen Bücherregal -, die Konventionen der Zugänglichkeit in der Bücherei wie die Möglichkeit der Käuflichkeit in der Buchhandlung sind Ausdruck unseres Verständnisses von Literatur. Sie zeigen, was uns Bücher bedeuten. Im Rahmen der Veränderungsprozesse von der bürgerlichen hin zur postmodernen Stadt verändern sich die Präsentationsbedingungen für Bücher in öffentlichen Büchereien und Buchhandlungen. Das wichtigste Merkmal ist die Abschaffung der Grenze, die einst der Tresen bildete, vor den die Entleiher in der Bücherei und der Kunde in der Buchhandlung traten. Bildung ist 'implizites' Wissens: Es kann nicht isoliert und abgelöst von Zusammenhängen verwertet werden. Das Wissen ist an Menschen gebunden und darum Erfahrung. Es ist an Bücher gebunden und darum Erlebnis. Diese Zusammenhänge sind konkret, handgreiflich und unmittelbar leiblich erfahrbar. Mit dem Verschwinden der Buchhäuser, so die These des Autors, geht zugleich die Möglichkeit unmittelbar erfahrbarer Bildung zurück. Michael Schikowski ist ausgebildeter Buchhändler und arbeitet für Verlage. Er ist Lehrbeauftragter für Buchkultur der Universität Düsseldorf, Mitherausgeber der Zeitschrift 'Non Fiktion' und schreibt den Blog www.immerschoensachlich.de. Schikowski hat bereits in früheren Veröffentlichungen verbindende Aspekte der Bildung und Buchkultur thematisiert. So die sich im Zeitalter der Digitalisierung verändernde Buchkultur in 'Warum Bücher? Buchkultur in Zeiten der Digitalkultur', Bücher als ästhetische Gegenstände in 'Glanz und Melancholie. Anmerkungen zur Buchgestalt' und Lesen als soziale Praxis in 'Über Lesen. Ferne und Nähe großer Romane'. Im vorliegenden Band behandelt er die sozialen Orte der Bücher und des Lesens: das Wohnzimmer, die Bücherei und die Buchhandlung. Alle Publikationen sind im Bramann Verlag erschienen.
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Hartmann, Frank
In diesem Band werden beide Seiten von Medien diskutiert, die philosophische und die ästhetische. Historische Erörterungen zu Schriftlichkeit, Fotografie, Propaganda, Kulturindustrie, Interface, Algorithmen sowie Reflexionen zu den Ursprüngen der Kulturtechniken ergänzen die Auslotung der Medienmoderne. Denn: Medien schaffen neue Erfahrungsräume. Medientechnik hat nicht nur die Kommunikationsverhältnisse verändert, sondern auch das Denken und die Sinnesorganisation, wie insgesamt die Zuwendung zur Welt.
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Blum, Philipp
Die Studie beschreibt und analysiert Filme, die uneindeutig zwischen Dokumentar- und Spielfilm stehen und präsentiert die gattungsmäßige Unterbestimmtheit solcher Filme als ihr wesentliches ästhetisches und reflexives Potential. Anders als es in den Begriffen wie mockumentary, fake-documentary und/oder fingierter Dokumentarfilm zum Ausdruck kommt, werden solche Filme als formal offene Experimente zwischen Dokumentar- und Spielfilm aufgefasst und gerade nicht als Spielfilme im Gewand des Dokumentarischen. Tatsächlich bringen diese Filme in ihren Gattungsverkreuzungen und -verflüssigungen hergebrachte Sehgewohnheiten ins Wanken und reflektieren die Binarität von Fiktionalität und Non-Fiktionalität auf eine performativ spielerische Art und Weise. Um diesem Merkmal Rechnung zu tragen, werden solche Filme als 'queer' bezeichnet. Mit diesem vor allem Judith Butler und einer dekonstruktivistisch argumentierenden Theorie des Geschlechts entlehnten Begriff perspektiviert die Studie Filme zwischen Dokumentar- und Spielfilm als Aushandlungsorte filmischer Bedeutungsproduktion im Spannungsfeld von Imaginärem und Wirklichem - Fiktionalem und Dokumentarischem. Ausgehend von dieser Perspektive wird induktiv über sorgfältige Filmanalysen ein Ensemble von Filmen erschlossen, dessen größte Stärke gerade in der generischen Uneindeutigkeit liegt. Schließlich lassen die Filme in der Art und Weise, wie sie die ästhetische Aufmerksamkeit und auch das filmgeschichtliche Bewusstsein des Zuschauers adressieren, ehedem sichere Genrelektüren und Gattungserwartungen ins Wanken geraten. Damit wird nicht nur kritisch Aufklärungsarbeit gegenüber der vermeintlichen Selbstevidenz filmischer Bilder und Töne geleistet oder die Eigenwirklichkeit von Fiktionen veranschaulicht. Grundsätzlicher lassen 'queere' Filme sinnlich konkret über das Fiktionale und das Dokumentarische reflektieren, indem sie beides performativ zur Geltung bringen. Die Studie zeigt sich dabei von zwei Bewegungen gekennzeichnet: Einerseits wird die Ästhetik solcher Filme anhand ausgewählter Fallstudien analysiert so die Praxis dieser Experimente zwischen Dokumentar- und Spielfilm beschrieben. Andererseits leitet die Studie aus dieser Praxis eine Theorie dieser Filme als 'queer' ab und blickt auf die Herausforderungen, die diese Filme für ehedem stabile Konzepte filmtheoretischen Denkens wie etwa Fiktionalität und Wirklichkeit darstellen. Damit schaltet sich die Arbeit in einen anhaltend virulenten Diskurs ein und präsentiert einen originellen und gewinnbringenden Zugang zu den Filmen zwischen Dokumentar- und Spielfilm als experimentellen Anordnungen.
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Blank, Sophia
Die Medialisierung ist im Rathaus angekommen. In der Arbeit wird mithilfe von vier Interviews mit Presseverantwortlichen der Stadt Ingolstadt und einem Lokaljournalisten untersucht, ob und wie sich kommunale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit seit den 1980er-Jahren verändert hat. Die zentrale Erkenntnis: Das städtische Presseamt hat sich medialisiert. Der Imperativ der Aufmerksamkeit wird auch hier vor allem im Online-Bereich sichtbar.
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Neusser, Laura
In diesem Buch werden verschiedene Kommunikationsstrategien aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Fähigkeit eine noch junge Marke erfolgreich zu etablieren, analysiert. Als Beispiel für eine solche Marke dient ein proteinreiches Speiseeis, welches neu auf dem Markt positioniert wird und dessen Zielgruppe überwiegend Sportler sind. Auf dieser Grundlage wird jede Kommunikationsstrategie bei dem gewählten Beispiel angewandt, um deren Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile möglichst praxisnah darstellen zu können. Diese wissenschaftliche Arbeit soll am Beispiel einer Produktneueinführung kostengünstige aber effektive Möglichkeiten für junge Marken und Startups aufzeigen, wie diese mit Hilfe von Strategien aus den Bereichen Markenkommunikation und -führung, Public Relations, Event-Management, Promotion und Online-Kommunikation, auf ihrem Markt Fuß fassen und erfolgreich werden können. Zudem dient dieses Buch als Übersicht und Sammlung zahlreicher Kommunikationsmaßnahmen und -kanäle.
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Gehrau, Volker
Die Beobachtung gilt als zentrales Verfahren der wissenschaftlichen Datenerhebung. Volker Gehrau arbeitet die methodischen Spezifika von Beobachtungen heraus. Er erläutert die Durchführung von nicht-standardisierten, standardisierten und apparativen Beobachtungen sowie die aktuellen Anforderungen und Chancen durch die technische Entwicklung. Schließlich werden beispielhaft Beobachtungsstudien aus der Kommunikations- und Medienwissenschaft diskutiert. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
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Lampert, Marie / Wespe, Rolf
Marie Lampert und Rolf Wespe bieten in diesem Buch Strategien und praktische Werkzeuge für das professionelle Erzählen von Geschichten an. Wie finde ich meine Geschichte? Wie bringe ich sie Lesern und Usern nah? Wie entwickle ich aus dem Chaos eine spannende Form? Mit vielen Beispielen aus der Praxis, zahlreichen Grafiken und Statements von Medienprofis weisen die Autoren den Weg zum erfolgreichen Storytelling. Ihre Werkzeuge umfassen beispielsweise die "Mini-Geschichte", die "Schrotflintenregel" oder die "Leiter des Erzählens", eine einfache Methode, abstrakte Themen in lesbare Stoffe zu verwandeln. Die 4. Auflage wurde grundlegend überarbeitet und um neue Beispiele und Statements unter dem Aspekt Multimedia ergänzt. Neu hinzugekommen ist auch ein Kapitel über den Plot.
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