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'Dettling, Heinz-Uwe'

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Dettling, Heinz-Uwe / Mand, Elmar J.

In der Monografie werden faktenreich und überzeugend Sinn und Zweck des bestehenden apothekenrechtlichen Fremd- und Vielbesitzverbotes bei Apotheken dargestellt. Bis in die kleinsten Verästelungen und juristisch subtil wird dabei auch die Gemeinschaftskonformität der in Deutschland geltenden Regularien nachgewiesen.

Die Autoren des Rechtsgutachtens sind die beiden Gesundheitsrecht-Experten Professor Dr. Elmar Mand, Universität Marburg und Rechtsanwalt Dr. Heinz-Uwe Dettling. Professor Dr. Elmar Mand, Universität Marburg, leitet die selbständige Nachwuchsforschergruppe für Zivil- und Gesundheitsrecht mit Schwerpunkt nationales und internationales Arzneimittelvertriebsrecht sowie Persönlichkeitsschutz im Gesundheitswesen und in der medizinischen Forschung. Dr. Heinz-Uwe Dettling ist als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arzneimittelrecht tätig.

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May, Uwe / Bauer, Cosima / Dettling, Heinz-Uwe

Warum das Rx-Versandverbot geboten ist…

Der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 19. Oktober 2016 entschieden, dass für Versandapotheken mit Sitz im EU-Ausland die für deutsche Apotheken geltende Preisbindung gemäß Arzneimittelpreisverordnung nicht zur Anwendung kommt. Es ist absehbar, dass es in Folge der Entscheidung zu einer nennenswerten Verschiebung von Marktanteilen zugunsten von EU-Versandapotheken und zu Lasten der öffentlichen Apotheken in Deutschland kommen wird. Deshalb sind jetzt Politik und Gesetzgeber gefordert, um Fehlentscheidungen, die sich aus der EuGH-Entscheidung ergeben können, entgegen zu wirken.

In ihrer wettbewerbsökonomischen und gesundheitspolitischen Expertise weisen die Autoren nach, dass die flächendeckende Arzneimittelversorgung in Deutschland und das im Patienteninteresse bestehende Apothekennetz mit persönlicher Beratung und ortsnahen Services durch Apotheken vor Ort nur durch ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aufrechterhalten werden kann. Mit Belegen, Nachweisen und Szenarien wird in dem Gutachten die „Lücke im Tatsächlichen“ geschlossen, die vom Europäischen Gerichtshof in seiner Entscheidung konstatiert worden war.

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Dettling, Heinz-Uwe / Lenz, Christofer

Der Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Gesundheitssystems (GMG) stellt radikale Änderungen des Arzneimittelvertriebs in Aussicht. Die Arzneimittelversorgung und die Stellung öffentlicher Apotheken sind von den darin vorgesehenen Umbauplänen besonders betroffen. Zentrale apotheken- und arzneimittelrechtliche Prinzipien wie der Grundsatz des einheitlichen Arzneimittelabgabepreises, das Versandverbot für apothekenpflichtige Arzneimittel und das Fremd- und Mehrbesitzverbot bei Apotheken sollen aufgeweicht und damit beseitigt werden. Dadurch ergeben sich weit reichende Konsequenzen für eine ortsnahe, flächendeckende und qualitativ hochstehende Arzneimittelversorgung in Deutschland. Ihre Gefährdung und Zerstörung ist verfassungswidrig und verletzt Grundrechte von Patienten und Leistungserbringern.

Die beiden Autoren sind als anwaltliche Berater mit Fragen des Vertriebs von Arzneimitteln befasst. Zuletzt waren sie mit Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht zum Einsatz von Krankenhauspackungen und den Versand von Impfstoffen erfolgreich; über ihre Verfassungsbeschwerde für einen Großhändler gegen das Beitragssatzsicherungsgesetz ist noch nicht entschieden.

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May, Uwe / Bauer, Cosima / Dettling, Heinz-Uwe

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Der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 19. Oktober 2016 entschieden, dass für Versandapotheken mit Sitz im EU-Ausland die für deutsche Apotheken geltende Preisbindung gemäß Arzneimittelpreisverordnung nicht zur Anwendung kommt. Es ist absehbar, dass es in Folge der Entscheidung zu einer nennenswerten Verschiebung von Marktanteilen zugunsten von EU-Versandapotheken und zu Lasten der öffentlichen Apotheken in Deutschland kommen wird. Deshalb sind jetzt Politik und Gesetzgeber gefordert, um Fehlentscheidungen, die sich aus der EuGH-Entscheidung ergeben können, entgegen zu wirken.

In ihrer wettbewerbsökonomischen und gesundheitspolitischen Expertise weisen die Autoren nach, dass die flächendeckende Arzneimittelversorgung in Deutschland und das im Patienteninteresse bestehende Apothekennetz mit persönlicher Beratung und ortsnahen Services durch Apotheken vor Ort nur durch ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aufrechterhalten werden kann. Mit Belegen, Nachweisen und Szenarien wird in dem Gutachten die „Lücke im Tatsächlichen“ geschlossen, die vom Europäischen Gerichtshof in seiner Entscheidung konstatiert worden war.

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R. Herzog / H. Dettling / T. Kieser / H. Spielvogel
Markt der Möglichkeiten?

Seit 1. Januar 2004 darf jeder Apothekenleiter neben seiner Apotheke bis zu drei Filialapotheken betreiben. Wo liegen die Chancen und Risiken der neuen Freiheiten? Stärken Filialapotheken die Marktstellung und den Ertrag? Sind diese Zusammenschlüsse gar mittelfristig für das Überleben der Apotheken unverzichtbar?

  • Ein Unternehmensberater beleuchtet die wirtschaftlichen und strategischen Aspekte,
  • zwei Rechtsanwälte zeigen die juristischen Fallstricke,
  • ein Apothekenleiter untersucht die praktischen Gesichtspunkte aus der Sicht des Unternehmers.

Insgesamt ergibt sich ein facettenreiches Bild auf den Markt der Möglichkeiten.

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Dettling, Heinz-Uwe / Altschwager, Martin

Die sog. „Retaxation auf Null" ist ein vom Bundessozialgericht als Richterrecht geschaffenes besonderes Sanktionsinstrument zulasten von Apotheken in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie nimmt den Apotheken jeglichen Anspruch auf Vergütung des von ihnen abgegebenen Arzneimittels, wenn auch nur eine der vielen formellen oder materiellen Abgabevorschriften für Apotheken nicht eingehalten ist. Die Retaxation auf Null erfolgt unabhängig von den Umständen des Einzelfalls. Sie setzt keinen Schaden der Krankenkasse voraus - fügt den Apotheken jedoch stets Schaden zu. Ihre Wirkung hängt ausschließlich von der Höhe des Preises des jeweiligen Arzneimittels ab. Retaxationen auf Null können die Existenzen einzelner Apotheken gefährden.

Die Autoren analysieren das vom Bundessozialgericht mit der Retaxation auf Null geschaffene, einseitig zugunsten der Krankenkassen ausgestaltete richterrechtliche Modell des Rechtsverhältnisses zwischen Apotheken und Krankenkassen („BSG-Modell") und stellen es dem vom Gesetzgeber vorgesehenen Modell des Bürgerlichen Gesetzbuchs („BGB-Modell") gegenüber. Sie gelangen zu dem Ergebnis, dass die Vermengung von Vermögens- und Strafrecht im Rahmen der Retaxation auf Null einen Fremdkörper in unserer Rechtsordnung darstellt und mangels gesetzlicher Grundlage und ausgewogener und interessengerechter Differenzierung die verfassungsrechtlich geschützten Rechte der betroffenen Apotheker verletzt.

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Cyran, Walter / Rotta, Christian

„Was nicht im Cyran/Rotta steht, muss auch nicht beachtet werden." Professor Dr. Rüdiger Zuck in der Neuen Juristischen Wochenschrift

Was muss ich bei der Herstellung von Rezeptur- und Defekturarzneimitteln beachten? Darf ich einen Betriebsraum meiner Apotheke auslagern? Welche Skonti können mir eingeräumt werden? Was muss ich bei der Einfuhr von Humanarzneimitteln und bei der Abgabe von Tierarzneimitteln beachten? Benötige ich seit 1. Januar 2017 einen Medizinproduktesicherheitsbeauftragten?

Seit Inkraftsetzung der neuen Apothekenbetriebsordnung sind über vier Jahre vergangen. Viele neue Bestimmungen wurden inzwischen mit Leben gefüllt, andere Streitfragen und rechtliche Unsicherheiten bleiben. Umso nützlicher ist es, einen Kommentar zur Hand zu haben, der zuverlässig Auskunft darüber gibt, welche Regularien in der Apotheke zur Anwendung kommen und zu beachten sind.

Mit dem Cyran/Rotta sind Sie auf der sicheren Seite!

Ausführlich kommentiert werden insbesondere:

  • Qualitätsmanagementsystem inklusive Hygieneplan
  • Anforderungen an Rezeptur und Defektur in der Apotheke
  • Umfang bestehender Dokumentationspflichten
  • Rechte und Pflichten des Apothekenpersonals
  • Erfordernisse an Betriebsräume und die Ausstattung der Apotheke
  • Erwerb und Abgabe von Arzneimitteln und Medizinprodukten
  • Patienteninidividuelles Stellen und Verblistern von Arzneimitteln, z.B. in Heimen
  • Versand, Botenzustellung, Pick up und Rezeptsammelstellen
  • Information und Beratung von Kunden, Patienten und Ärzten
  • Apothekenübliche Waren und apothekenübliche Dienstleistungen
  • Besondere Vorschriften für heim- und krankenhausversorgende Apotheken und Krankenhausapotheken

Neu bearbeitet sind in der vorliegenden Auflage insbesondere die Erläuterungen zu § 1 (Anwendungsbereich), § 4 (Apothekenbetriebsräume), § 4a (Hygienemaßnahmen), § 6 (Herstellung und Prüfung), § 7 (Rezepturarzneimittel), § 8 (Defekturarzneimittel), § 18 (Einfuhr von Arzneimitteln), § 19 (Tierarzneimittel), § 23 (Dienstbereitschaft) und § 34 (Stellen und Verblistern von Arzneimitteln).

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Lenz, Christofer / Dettling, Heinz-Uwe / Kieser, Timo

Das Krankenhausrecht steuert die Tätigkeit der Krankenhausleitungen und die strategischen Entscheidungen der Krankenhausträger. Es umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Rechtsgebiete. Zu den klassischen Feldern des Krankenhausrechts gehört die staatliche Planung und Finanzierung der Krankenhäuser sowie die arbeitsrechtliche Thematik mit Chefärzten. Sie stehen im Mittelpunkt des Buches. Dargestellt werden aber auch die rechtlichen Vorgaben bei Krankenhaus-GmbHs, bei der Werbung für Krankenhausleistungen, bei Zusammenschlüssen und Kooperationen von Krankenhäusern, bei der Arzneimittelversorgung sowie die Besonderheiten im Steuerrecht und beim Jahresabschluss.

Deshalb ist die vorgelegte Gesamtdarstellung des Krankenhausrechts ein Gemeinschaftswerk von jeweils in ihrem Bereich spezialisierten Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern aus den Sozietäten OPPENLÄNDER Rechtsanwälte und Ebner, Stolz & Partner.

Es richtet sich an die Verantwortlichen in Krankenhäusern und bei den Krankenhausträgern.

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Saalfrank, Valentin

Das Medizin- und Gesundheitsrecht umfasst im engeren Sinn die Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Patient sowie Regelungen zur Ausübung des ärztlichen, zahnärztlichen und pharmazeutischen Berufs.
Neben den Gebieten der Arzthaftung und des Vergütungsrechts zählen hierzu das allgemeine Berufsrecht, das Sozialversicherungsrecht und das Gesellschaftsrecht. In einem weiteren, gesundheitsrechtlich verstandenen Sinn erstreckt sich das Medizinrecht auch auf das Krankenhausrecht, das Arzneimittelrecht, das Apothekenrecht und das Pflegeversicherungsrecht.
Bei allen diesen Gebieten handelt es sich um sehr spezifische Rechtsmaterien, die jedoch ohne weitreichende Kenntnisse des Gesamtmedizinrechts in ihrer Bedeutung nicht zu erschließen sind. Wer sich im Bereich des Medizinrechts sicher bewegen will, muss deshalb Spezialist und Globalist zugleich sein.

Die Autoren des Handbuchs sind anerkannte Experten des Medizin- und Gesundheitsrechts. Das Werk eignet sich aufgrund seines gleichermaßen deskriptiven wie kritischen und problemorientierten Charakters sowohl zur Einarbeitung in das Medizinrecht als auch für die tägliche Praxis.

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Dettling, Heinz-Uwe / Gerlach, Alice
Zum Werk Das neue Werk bietet eine kompakte Kommentierung aller wichtigen Bestimmungen zum Krankenhausrecht: - Krankenhausfinanzierungsgesetz ( 1 - 30) - Krankenhausentgeltgesetz ( 1 - 21) einschließlich der - Bundespflegesatzverordnung SGB V (ausgewählte Bestimmungen) Ein ausführliches Sachverzeichnis erleichtert den Zugang zu Werk und Kommentierung. Vorteile auf einen Blick - alle wichtigen Bestimmungen - praxisorientiert kommentiert - übersichtlich aufbereitet Zu den Autoren Die Herausgeber sind ausgewiesene Praktiker: Dr. Heinz-Uwe Dettling ist Rechtsanwalt in Stuttgart, Dr. Alice Gerlach Richterin am Sozialgericht Stuttgart. Alle Mitautoren kommen aus den verschiedenen, mit dem Krankenhausrecht befassten Bereichen von Verwaltung, Krankenhausträgern, Anwaltschaft und Gerichten. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Krankenhausträger, Krankenversicherungen, Aufsichtsbehörden und Richter.
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