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Ausbildung bedeutet täglich im Büro sitzen von morgens bis abends? Nein, nicht bei uns! Hier im Azubiblog listen wir die Erlebnisse in unserer Ausbildung auf. Dazu gehören Führungen bei Dienstleistern, Projekte in der Firma, Betriebsausflüge, Mitarbeit auf Messen und vieles mehr.

Wer postet hier?

Der Azubiblog wird komplett in Eigenverantwortung von uns Azubis geführt. Daher könnt Ihr sicher sein, dass Ihr ähnlich viel erleben werdet.

Wenn Ihr Fragen habt, bitte zögert nicht uns anzuschreiben - unsere Mail-Adressen findet Ihr unter "Aktuelle Azubis".

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Erkunden unserer Seite!

Rahel

Rahel

Marina

Marina

Eileen

Eileen

Femke

Femke

Die neue Auszubildende

von Femke

Die neue Auszubildende

Hi! Ich bin Femke und habe diesen September meine Ausbildung hier im Verlag begonnen. Nach meinem Abitur 2016 ging es für mich nach Schwäbisch Hall, wo ich mein FSJ Kultur bei Radio StHörfunk gemacht habe. Dort merkte ich dann auch, dass ich im Bereich der Medien weiter arbeiten will und bin schnell auf den Beruf Medienkauffrau und damit auf den Deutschen Apotheker Verlag gestoßen.
In meiner Freizeit lese und zeichne ich gerne, treffe mich mit Freunden und ab und zu mach ich auch mal Sport...
Ich bin jetzt zwar erst in meiner zweiten Abteilung, trotzdem kann ich schon sagen, dass ich weiterhin viel Spaß bei meiner Ausbildung haben werde!

Fotoshooting

von Rahel

Fotoshooting
Mitte Oktober. Herbst, könnte man da meinen. Dicke Pullis und Schals, Blätter die von den Bäumen fallen. Nicht ganz. Bei uns war es so sonnig, das wir uns erst einmal unserer Jacken entledigen mussten, bevor wir den Ausblick, der vor uns lag, genießen konnten. Vor uns lag Stuttgart in seinem Kessel. Wir befanden uns an der Aussichtsplattform in der Birkenwaldstraße. Und hier sollten die neuen Bilder für den Blog entstehen. Femke ist neu dabei also braucht es neue Bilder. Zudem wollten wir noch ein paar Bilder für weiter Anläse, wie die Verabschiedung der Vertriebsleiterin machen. Mit dabei war wieder einmal Mark. Eigentlich kein Azubi mehr aber der beste Mann, wenn es ums Bilder machen geht. Das Ergebnis könnt ihr nun hier bestaunen. Ich denke alle sind zufrieden

Frankfurter Buchmesse

von Eileen

Frankfurter Buchmesse

Wie jedes Jahr fand letzte Woche die Frankfurter Buchmesse statt. Über 5600 Austeller wie Verlagen, Antiquitäts- und Gourmet Ständen aus aller Welt hatten Ihren Stand aufgebaut  und boten ein umfangreiches Angebot an Neuerscheinungen, Antiquitäten, Hörbüchern und vielem mehr. Die Buchmesse ist wichtigster internationaler Handelsplatz zum Kontakte knüpfen, neue Bücher zu erwerben oder einfach die Vielfalt an verschiedensten Genres und Austellerstücken zu begutachten. Aber man konnte viel mehr als nur als Besucher durch die Gänge zu schlendern und Bücher betrachten. An einer Stelle konnte man einer Vorlesung lauschen, an einem anderen Stand gab es ein Interview über eine Neuerscheinung. An einem Gang stand eine riesige Schlange an Menschen, welche sich ihr frisch erworbenes Exemplar gleich vom Autor signieren lassen wollten und dafür anscheinend gerne mehrere Stunden Wartezeit in Kauf nahmen. Verrückt!

Semestertaschen

von Eileen

Semestertaschen

Jedes Jahr zu Beginn eines neuen Semesters heißt es im DAV Erstsemester-Taschen packen.
Diese richten sich an die beginnenden Erstsemester der pharmazeutischen Studiengänge in ganz Deutschland. Enthalten sind 1 Kugelschreiber, eine Tafel Ritter Sport Schokolade, eine Schutzbrille für das Chemielabor und vier verschiedene unserer eigenen Zeitschriften. Da zu dieser Zeit im Lager aus verschiedenen Gründen Not am Mann war und unsere Studentenaushilfe der Menge an Taschen auch nicht gewachsen war, wurden 4 fleißige Helferlein gerufen.-Genau Wir!  Tasche für Tasche haben wir die Taschen gepackt und in die unzähligen Kartons verräumt. Einige Stücke Schokolade sind auch direkt in unseren Bäuchen verschwunden. Übrige Tafeln wurden aufgehoben und später mit auf die Buchmesse genommen. Am Ende der 2 Wochen hatten wir über 2000 Taschen gepackt. Eine wahre Meisterleistung!

Escape Room

von Eileen

Escape Room

Wart ihr schon mal in einem Schlüsseldienst-Unternehmen eingesperrt, umgeben von Schlössern, versteckten Hinweisen und verschlüsselten Codes? Die Hinweise häufen sich, dass hier merkwürdige Dinge geschehen. Unser Ermittler-Team macht sich sofort an die Arbeit, denn wir müssen den gestohlenen Schmuck wiederfinden, den er gestohlen und versteckt hat. Und die Uhr tickt… tick, tack..

Am Dienstag haben wir in Stuttgart einen Azubinachmittag gestartet um uns alle besser kennen zu lernen. Was bietet sich dafür besser an, als im Teamwork Verbrecher zu jagen? Eine Stunde ist nicht viel um einen Täter zu entlarven. Aber wir Azubis haben es geschafft und konnten alle Beweise aufdecken. Nicht nur haben wir bewiesen, dass wir im Team echt spitze sind, sondern, dass wir einfach die besten Azubis sind, die sich ein Verlag wünschen kann.

Farbenfroher Sommer

von Rahel

Farbenfroher Sommer

Zwischen den Abteilungen in Stuttgart und in Gerlingen herrscht immer ein reger Austausch. Mehrmals am Tag werden viele bunte Mappen zwischen den Häusern hin und her gefahren. Da diese nun abgegriffen waren und auch neue Abteilungen entstanden sind gab es neue, farbenfrohe Mappen. 

Plymouth

von Rahel 

Plymouth

Auch in diesem Jahr gab es die Möglichkeit mit der Schule ein einmonatiges Praktikum in England zu machen. Finanziell wird das ganze durch Erasmus unterstützt. Dieses Jahr standen die Orte London und Plymouth zu Auswahl. Die Entscheidung wohin ich gehen möchte ist mir sehr schwer gefallen. Das Programm in Plymouth klang attraktiver, aber London ist nun mal London. 
Schlussendlich bin ich dann aber nach Plymouth. Los ging es Mitte Juli mit dem Flieger von Stuttgart nach London und dann von London nach Plymouth mit dem Bus. Am Bus, wo wir dann von unseren Gasteltern Abgeholt wurden. Die meisten von uns waren zu zweit in einer Gastfamilie untergebracht. In der ersten Woche waren wir vormittags in der Sprachschule. Nachmittags hatten wir so Zeit, und als Gruppe besser kennen zu lernen. Wir haben in der ersten Woche vor allem Plymouth erkundigt und geplant welche Städte wir an den nächsten Wocheneden alles kennen lernen wollten. 
Nachdem wir an unserem ersten verregneten Samstag gemeinsam nach Exeter gefahren sind, ging es am Montag in unsere Praktikumsplätze. Ich war in einem Nähcaffee. Dort wurden Kuchen, warme Getränke aber auch ein Mittagstisch angeboten, sowie Workshops, Stoffe und andere Sachen zum Basteln. Man konnte aber auch einfach mit seinen Kindern kommen und diese wurden dann direkt damit beschäftigt Ketten, Schlüsselanhänger und Armbänder zu basteln. 
Zu der Zeit in der ich dort war, war Inventur angesagt. So bestanden meine täglichen Aufgaben aus dem Zählen von Dingen (wie Knöpfe), aber auch der Kundenberatung, sowie das Aufnehmen von Bestellungen oder so gut es ging Fragen zu Produkten und Workshops beantworten. Aber natürlich auch das Abkassieren, wenn ein Kunde etwas kaufen wollte.  Am Ende der zweiten Woche war MTV Crashes in Plymouth, ein kleines Festival. Wir waren zwar alle in Regencaps gehüllt, haben uns aber die Stimmung nicht verregnen lassen. In der dritten Woche hatte ich einen Tag frei. Zeit um alleine durch die Gegend zu reisen. Ich bin nach Looe gefahren, einer kleinen Hafenstadt an der Küste. In die hab ich mich dann auch prompt verliebt: Die kleinen Gässchen, der weise Sandstrand, das leckere essen…
Und schon war die letzte Woche angebrochen. Die Frage ob der Koffer nicht zu schwer wird, oder was man den Leuten zuhause noch mitbringen möchte, schwierig. Verabschiedet wurden wir allerdings im ganz großen still, da in Plymouth  am 9 und 10 August ein Feuerwerk war.

Die Zeit ging auf jeden Fall unglaublich schnell vorbei. Rückblickend kam es mir nicht wie vier Wochen vor. Aber ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen. Eine andere Kultur und Lebensweise bekommt man im Urlaub nicht annähernd so mit, wie wenn man vier Wochen vor Ort in einer Familie lebt.     

Eine Überraschung zum Abschied

von Rahel

Eine Überraschung zum Abschied<br/>

Chrissi hat erreicht was noch unser Ziel ist. Sie ist fertig mit der Ausbildung. Daher haben wir es uns nicht nehmen lassen Ihr etwas zu schenken, dass sie ewig an diese tolle Zeit erinnern wird. Heraus kam ein Kissen mit einer bunten Fotocollage. Dies wurde Ihr feierlich bei einem gemeinsamen Mittagessen überreicht.
Ob sie sich gefreut hat? Sie ist direkt ins Büro zurück um erstmal eine Runde probe zu liegen. Wir wünschen Dir viele erholsame Stunden mit dem neuen Kissen!

Betriebsfest 2017

von Marina & Eileen

Betriebsfest 2017

Am 30.07.17 fand das (für uns erste) Betriebsfest vom DAV statt, zu dem Eileen und ich direkt von der Schule aus hingefahren sind.
Dort angekommen haben wir auch schon die ersten Stuttgarter Kollegen nach langer Zeit wiedergesehen, da wir seit dem Frühjahr beide in Gerlingen arbeiten. Schon nach wenigen Minuten stellte sich die wichtigste Frage des Tages: Jeder Mitarbeiter hatte ein Bändchen bekommen. Jedoch gab es 10 verschiedene Farben...wieso?
Einige Spekulationen später kam dann die Erlösung. Die zehn verschiedenen Farben ergaben zehn verschiedene Teams, die an den fünf Stationen gegeneinander antreten mussten. Die Stationen waren nach Standorten der Verlagsgruppe benannt und es gab für die Gewinnermannschaft, passend zu der Stadt, einen Preis. So konnte man in Berlin beim Tauziehen Ampelmännchen-Gummibärchen gewinnen, in Köln beim Gegenstände-Raten Kölsch, in Stuttgart beim Korrekturlesen Verlagssekt, in München bei einem Quiz Weißwürste und in Hamburg bei einem Blinden-Parcours, bei dem die Teamkollegen die auserwählte Person anleiten mussten, Rote Grütze.  
Leider konnten wir beide nicht zum Abendessen bleiben. Jedoch war der Nachmittag ausreichend, um sich auf das nächste Betriebsfest zu freuen!

Foto: Dorothee Werner 

Schee wars!

von Christina

Schee wars!<br/>

Drei Jahre...hört sich lang an, ist es aber nicht. Vor drei Jahren begann ich nach dem Abitur meine Ausbildung und jetzt ist sie auch schon wieder vorbei. In dieser Zeit habe ich viel gelernt, erlebt und mich auch persönlich weiterentwickelt.
Vor der Ausbildung wusste ich nur, dass ich „irgendwas mit Medien“ machen wollte. Nun kann ich diese Aussage erweitern und weiß, in welche Richtung es mich zieht. Dabei geholfen hat vor allem der Umlauf durch alle Abteilungen, wobei ich nicht sagen kann, in welcher es mir am besten gefallen hat – da gibt es mehrere!
Besondere Highlights waren für mich mein Praktikum in London, aber auch der Aufbau und die Umsetzung unseres Azubi-Blogs.
Wie geht es nun für mich weiter - im Herbst werde ich hoffentlich mein Studium beginnen. Bis dahin genieße ich aber erstmal ab August meinen Urlaub.
In diesem Sinne nochmal ein großes Dankeschön an alle Kollegen, Kollegen und Mit-Azubis für ihre Unterstützung, ihr Engagement und die tolle Ausbildungszeit, die ich mit Sicherheit nicht vergessen werde!

P.S. Danke auch noch an die Geschäftsführung für den Blumenstrauß, den ich nach meiner Abschlussprüfung erhalten habe!

Ausflug zu digiCon

von Rahel

Ausflug zu digiCon

Wie entstehen eigentlich CDs (und DVDs)? Sicher nicht wie daheim beim Brennen, oder… Nein! Wenn einer unserer Lieblingsmusiker endlich wieder ein neues Album raus bringt und wir gespannt darauf warten, dass es in den Läden erhältlich ist, passiert folgendes: Zuerst wird in einem chemischen Verfahren ein Stamper erstellt. Dieser ist das Negativ der später entstehenden CD. Der Stamper wird dann in eine Maschine eingespannt und heißes Polycarbonat wird dagegen gespritzt. So gehen die Rillen und Vertiefungen vom Stamper auf den Rohling über. Hinterher kommt eine dünne Metallschicht auf die CD, damit der Leser unseres CD-Players nicht einfach durch das farblose Polycarbonat durchgeht, sondern reflektiert wird. Hinzu kommt ein Schutzlack und dann wird die Rückseite noch schön bunt bedruckt. 

Besucht habe ich zusammen mit der Produktion das Presswerk digiCon AG in Kornwestheim. Der Vertriebsleiter, Herr Gerlach, hat uns herumgeführt und alles detailliert erklärt. 

Hitzewelle 

von Marina

Hitzewelle 

Es ist Sommer, es hat 35°C im Schatten und wenn man keine Klimaanlage anhat, auch im Büro. Dann - die erlösende E-Mail: Es gibt Eis für alle! Nach der fruchtigen Erfrischung kurz vor der Mittagspause ließ es sich deutlich leichter arbeiten.

Vielen Dank an die Geschäftsleitung!

Azubis-im-Glück

von Eileen

Azubis-im-Glück<br/>

Burger, Cocktails und zwei Pfund Fritten -  was braucht man mehr um glücklich zu sein?! So erging es gestern uns Azubis, als wir uns beim Hans-im-Glück in Stuttgart den Bauch voll geschlagen haben. 
Nach einem Pfund Fritten als "Aperitif" ging es zum Hauptgang über. Vor sich hatte jeder einen großen, saftigen Burger mit allem was das Schleckermäulchen-Herz begehrt. Salat, Tomaten, Zwiebeln, Bacon, Röstzwiebeln,... vom "Wilden Westen" bis hin zur "Seelsorge". Es gab Burger in allen Variationen, obwohl es geteilte Meinungen bezüglich vegetarischer bzw. veganer Burger gab.
Last but definitely not the least, was durfte natürlich nicht fehlen? Richtig! Ein weiteres Pfund Fritten mit Avocado-Dip und "glücklicher Fritten Sauce" (auch Mayo genannt, #Marketingstrategien). Und da es Feierabend war, konnten wir auch zu einem Mojito oder einem Gläschen Wein nicht Nein sagen. Also hungrig ist an diesem Abend sicher keiner von uns ins Bett gegangen.

Viel Glück!

von Rahel, Marina & Eileen

Viel Glück!

Liebe Christina,
wir wünschen dir bei deinen anstehenden Abschlussprüfungen alles Gute und drücken dir die Daumen.

Du schaffst das !

79. Frühlingsfest in Stuttgart

von Rahel

79. Frühlingsfest in Stuttgart<br/>

Es ist mal wieder Zeit für das 79. Frühlingsfest in Stuttgart. Und so haben auch wir uns in Schale geworfen, unsere Dirndl angezogen und sind aufs Frühlingsfest gefahren. Das wichtigste bei so einem Fest ist natürlich… genau, das Essen. Als allererstes haben wir uns also angestellt um Crêpes, süße Mandeln oder Obst mit Schokolade zu ergattern. Danach ging es ins Zelt und hoch auf die Bänke, wo erst einmal ordentlich „geschunkelt“ wurde. Leider ging dann beim zweiten Essen mit Hendl ein Brötchen verloren. Wer hätte gedacht, dass ein einfaches Brötchen 1.30€ kostet. Davon haben wir uns aber nicht die Laune verderben lassen und fleißig bei „Atemlos“ mitgesungen. Leider war dieser Abend, wie alle schönen Abende, viel zu schnell vorbei. Und so müssen wir jetzt auf den Herbst warten, wenn es wieder heißt: „Wasen ist nur einmal bzw. zweimal im Jahr“!
P.S. Und ja, unser Bild wurde "gecrasht" :).

INTERPHARM 2017

von Marina

INTERPHARM 2017

Da ich gerade in der Anzeigenabteilung bin, durfte ich dieses Jahr mit auf die Interpharm in Bonn. Frau Durst und ich hatten gemeinsam einen Stand für unser MEMO-Gewinnspiel: Die Besucher bekamen von uns eine Karte, auf der verschiedene Symbole des menschlichen Körpers abgebildet waren, z.B. Gehirn, Fuß, Herz oder Auge. Die teilnehmenden Aussteller hatten jeweils eines dieser Symbole in Form von Aufklebern an ihrem Stand, die die Besucher dort abholen konnten. Als „Trostpreis“ gab es entweder einen Ansteckbutton oder ein Polaroid-Foto aus unserer Sofortbildkamera, bei dem man vor einem Roll-Up stand auf dem die Messehalle abgebildet war.
Hier habe ich die einzelnen Tage zusammengefasst:

Donnerstag:
 Mit dem ICE ging es um 08.05 Uhr vom Stuttgarter Hauptbahnhof nach Bonn Siegburg und von dort aus mit der U-Bahn zum World Conference Center. Dort angekommen haben wir erst einmal unsere Zimmer bezogen und sind anschließend direkt zur Messehalle gegangen, um beim Aufbau zu helfen. Es gab sehr viel zu tun, weshalb wir erst gegen halb 10 aus der Messehalle kamen. Danach waren wir noch gemeinsam in der Rooftop-Bar unseres Hotels, um den Abend ausklingen zu lassen und den nächsten Tag zu besprechen. 

Freitag: Um 08.00 Uhr sind Frau Durst und ich vom Hotel zur Messe gelaufen (ein Fußweg von etwa 2 Minuten), da um 08.30 Uhr Einlass der Besucher war. Direkt nach dem Einlass kamen auch schon die ersten Besucher zu uns und wollten wissen, wie das Gewinnspiel funktioniert und was man gewinnen kann. Um mehr Leute darauf aufmerksam zu machen, sind wir gemeinsam mit Eda, unserer Hostess, abwechselnd durch die Halle gelaufen, um für unser Gewinnspiel zu werben. Viele haben gleich abgelehnt, da es bereits an anderen Ständen ein Gewinnspiel gab. Als wir aber erwähnt haben, dass man keine Adresse oder sonstiges angeben muss, wollten sie doch teilnehmen. Mir hat das sehr viel Spaß gemacht, ich hatte vorher mit so etwas keine Erfahrung und habe schnell gemerkt, wie ich das Gewinnspiel am besten „verkaufen“ kann. Der Tag ging sehr schnell rum – plötzlich war schon 18 Uhr, d.h. Messeschluss.
Abends sind wir am Rhein entlang zu einem italienischen Restaurant gelaufen. Mit vollem Bauch ging es danach ins GOP Varieté-Theater zu einer Show namens „Karussell“.

Samstag: Ziemlich routiniert ging der zweite Messetag los – Frau Durst, Eda und ich wussten schon, was jeder am besten kann. Immer wieder haben wir gehört, dass die Messebesucher und die teilnehmenden Aussteller sehr zufrieden mit dem MEMO-Gewinnspiel waren. Die Besucher hatten Spaß beim Sammeln und haben sich über ihre Gewinne gefreut. Die Aussteller hatten dadurch immer wieder Besucher an ihrem Stand.
Um 18 Uhr ging dann der Abbau los: Schneller als alles am Donnerstag aufgebaut wurde, war es wieder weg. So kamen wir alle pünktlich zum Zug, der dann aber fast 20 Minuten Verspätung hatte. Bei der Heimfahrt haben wir die letzten drei Tage noch einmal durchgesprochen und einige Bilder angeschaut.

Zusammenfassend kann ich sagen: Ich habe in diesen Tagen sehr viel gelernt, konnte unglaublich viele neue Eindrücke sammeln und habe viele nette, interessante Menschen kennengelernt. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass ich die Chance hatte, bei der Interpharm dabei zu sein. Es hat total viel Spaß gemacht!  

 

Bitte alle recht freundlich!

von Christina

Bitte alle recht freundlich!

Neue Azubis = „Wir brauchen neue Bilder!“
Zwar sind Marina und Eileen bereits über ein halbes Jahr im Verlag, aber leider hatten wir es bisher nicht geschafft neue Bilder für unsere Azubi-Seite zu machen. Nun hatten wir endlich einen Termin gefunden, an dem alle Azubis anwesend waren. Aufgrund von unseren Schultagen, Urlauben oder Praktika bei Dienstleistern war das gar nicht so einfach. Als Kulisse diente der Chinesische Garten in Stuttgart, welcher von unserem Stuttgarter Verlagshaus nur einen Katzensprung entfernt liegt. Marc, ein ehemaliger Azubi, hatte sich netterweise als Fotograf zur Verfügung gestellt, sodass wir keine Selfies machen mussten (ob das was geworden wäre…who knows). Mit den neuen Bildern ist unsere Azubi-Seite nun startklar und wartet auf den Relaunch bzw. die endgültige Live-Schaltung des neuen DAV-Internetauftrittes.

Wo kommen eigentlich die Bücher her? 

von Rahel

Wo kommen eigentlich die Bücher her? 

Während meiner Zeit in der Produktionsabteilung hatte ich, wie die Azubis vor mir, das Vergnügen verschiedene Ausflüge zu einigen unserer Dienstleister zu machen. So durfte ich unter anderem drei Tage in die Druckerei Kohlhammer. Die Druckerei Kohlhammer liegt in Stuttgart und ist eine der größten Offset-Druckereien Süddeutschlands. 
An meinem ersten Tag war ich in der Druckvorstufe. Die wesentlichen Aufgaben bestanden darin Texte, Bilder und Grafiken für den Druck vorzubereiten. Zusammen mit der dortigen Azubine „Mediengestalter Digital und Print“ habe ich dann ein paar Visitenkarten gestaltet und mir von ihr auch ein paar Tipps in punkto Photoshop geben lassen.  
Am zweiten Tag war ich in der Druckabteilung, zuerst bei der Plattenbelichtung (die am Vortag erstellte PDFs werden auf den Druckformläufer gestrahlt) und dann im Digitaldruck. Am meisten beeindruckt haben mich allerdings die großen Offsetdrucker. In der Druckerei Kohlhammer finden sich Bogenoffset-Maschinen. Bis zu 5 Farben können hier gedruckt werden und bis zu 18.000 Bögen pro Stunde. Es ist doch nochmal etwas ganz anderes das, was man in der Berufsschule lernt, einmal live zu erleben. 
An meinem dritten und letzten Tag war ich in der Weiterverarbeitung. Zusammengefasst -  Schneiden, Falzen, Rückstichheftung, Kleben und Versand.
Alles in allem war der Ausflug in die Druckerei Kohlhammer nicht nur sehr abwechslungsreich, sondern hat auch nochmal wunderbar verdeutlicht, wovon eigentlich die ganze Zeit gesprochen wurde (ob in der Berufsschule oder im Betrieb).

WANTED

von Christina 

WANTED <br/>

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Medizinischen Monatsschrift für Pharmazeuten (kurz MMP), gibt es auf der diesjährigen Interpharm (31.03.-01.04.) in Bonn ein Gewinnspiel. Und wer oder was wird gesucht...Erreger aka Kuschel-Erreger! Erkennt Ihr sie? Wenn nicht, ich habe auch erst auf dem Übersichtszettel nachlesen müssen.
Darf ich also vorstellen, zu Ihrer Linken "Malaria", der braune kuschelige Wurm ist "Ebola" und zu guter Letzt haben wir noch in blau "Cholera". Man merkt, nicht alle tödlichen Erreger sehen auch tödlich aus...sie können in unserem speziellem Fall sogar recht flauschig sein ;-) .

Merry Christmas and a Happy New Year!

von Christina, Rahel, Marina & Eileen

Merry Christmas and a Happy New Year!<br/>
Ein Jahr geht schon wieder zu Ende und ein Neues beginnt. Wir Azubis verabschieden uns nun auch in unseren wohlverdienten Weihnachtsurlaub, wünschen Euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein neues ereignisreiches Jahr 2017!

Fünf kleine Nikoläuse…

von Eileen

Fünf kleine Nikoläuse…

„Guter braver Nikolaus, bring den kleinen Kindern was“. Dieses Jahr haben aber die kleinen Gehilfen vom Nikolaus auch an die Großen gedacht. Daher hat er seine kleinen fleißigen Helferlein (Uns) losgeschickt, um uns um eine bestimmte Person im Hause des Verlags zu kümmern. Am 13. Dezember hatten wir unser gemeinsames Azubitreffen in Gerlingen mit Frau Haselmaier, bei dem dieses Mal auch Frau Cirjak dabei war. Wir begannen wieder mit einer normalen Diskussionsrunde, wie es uns in unseren aktuellen Abteilungen gefällt. Dann haben Marina und ich eine Präsentation gehalten. Leider war dies unser letztes Azubitreffen mit Frau Haselmaier. Frau Cirjak wird nun unsere weiteren Azubitreffen leiten, daher war es toll, dass sie gleich bei diesem Treffen dabei war. So konnte sie einmal miterleben, wie es bei unseren Azubitreffen zugeht. Zum Abschied und als Dankeschön haben wir uns eine kleine Überraschung für Frau Haselmaier überlegt. Mit Nikolausmützen ausgestattet, haben wir auf dem Dach des Hauses ein kleines Fotoshooting gemacht und es gab noch ein Glas mit selbstgebackenen Keksen. Wir wünschen Frau Haselmaier viel Glück und eine schöne Zeit in ihrer neuen Arbeit. 

Die neuen Azubis: Teil 2

von Eileen 

Die neuen Azubis: Teil 2

Auch möchte ich noch geschwind etwas zu meiner Person sagen: Mein Name ist Eileen Ellis, ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Jahr an der Mildred-Scheel-Schule in Böblingen mein Abitur bestanden. Meine Hobbies sind Zeichnen, Fitness und Zumba tanzen.
Ich habe schon immer für den Bereich Journalismus geschwärmt. In der Schule war ich Chefredakteurin der Schülerzeitung und der Abizeitung. Ebenfalls habe ich mich mit viel Spaß um die Sponsoren, Anzeigen sowie Gewinnspiele gekümmert. Jedoch kam für mich ein Studium gleich nach dem Abitur nie in Frage, da ich gerne etwas Praxis in meiner Arbeit haben möchte und nicht wieder nur 100% Theorie. 
Während der letzten drei Monate war ich in der Anzeigenabteilung tätig. Anfangs muss ich gestehen, hatte ich schon die Befürchtung, dass ich nicht viel machen darf und die meiste Zeit nur zuschauen muss. Jedoch kann ich mich bis jetzt nicht über Langeweile beklagen (Im positiven Sinne natürlich!). Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß und die Atmosphäre ist toll. Daher freu ich mich schon auf die anderen Abteilungen und bin schon sehr gespannt wie es weitergeht.

Die neuen Azubis: Teil 1

von Marina 

Die neuen Azubis: Teil 1

Mein Name ist Marina Gaubatz und ich bin 20 Jahre alt. Ich komme aus Herrenberg, was nicht der nächste Weg zum Standort Gerlingen ist, aber das nehme ich wirklich gerne in Kauf.
2015 habe ich am Schickhardt Gymnasium in Herrenberg mein Abitur bestanden.
Auf den Ausbildungsberuf „Medienkauffrau Digital und Print“ bin ich über die Arbeitsagentur gekommen. Ich wusste zwar, dass das die Richtung ist, in die ich gehen möchte, nur leider wusste ich nicht welche Möglichkeiten es gibt. Bei einem Beratungstermin hat sich dann herauskristallisiert, dass dieser Beruf meinen Wünschen und Vorstellungen entspricht.
Auch auf den Deutschen Apotheker Verlag bin ich über die Arbeitsagentur gekommen und wurde auf meine Bewerbung hin auch tatsächlich zum Azubi-Nachmittag eingeladen. Schon dort habe ich mich wohlgefühlt, da von Anfang an eine entspannte Atmosphäre herrschte. Eine Woche später wurde ich zum Gespräch mit Marc und Frau Haselmaier eingeladen und wurde dann, wie man sieht, angenommen.
Ich war bereits in der Marketingabteilung und bin gerade im IT Service Management. In beiden Abteilungen konnte ich sehr viel mitnehmen und habe unheimlich nette Menschen kennengelernt. Ich bin wirklich froh, ein Teil des Verlages zu sein und freue mich auf alles was noch vor mir liegt!

PTAheute-Facebook-Live-Gewinnspiel 

von Christina 

PTAheute-Facebook-Live-Gewinnspiel 

In Zusammenarbeit unserer Anzeigenabteilung mit der PTAheute-online-Redaktion wurde eine neue Aktion ins Leben gerufen. Auf der PTAheute-Facebookseite sollten Gewinne (gesponsert durch Firmen wie CC Pharma) durch ein Livestream verlost werden. Neben Genusspaketen gab es noch zwei PowerBanks von Sycell und zwei Douglas-Gutscheine á 25,00 Euro. Eileen und ich waren dort neben der PTAheute-online Chefredakteurin zu sehen und haben ein paar Fragen zu unserer Ausbildung beim DAV beantwortet. Nebenbei durften wir auch noch „Glücksfeen“ spielen, damit die Gewinne den Teilnehmern zugelost werden konnten, nachdem sie bestimmte Fragen beantwortet hatten. Mit dabei von der Partie, ehemaliger Azubi und heutiger Kameramann Marc. Schlussendlich hatten wir viel Spaß dabei und hoffen, dass dieses Format auch in Zukunft fortgesetzt wird. 

Betriebsversammlung 2016

von Christina 

Betriebsversammlung 2016

Alle Jahre wieder...kommt die Einladung zur Betriebsversammlung vom DAV-Betriebsrat. Somit traf man sich vorherigen Freitagmittag im Stuttgarter Literaturhaus neben der Liederhalle. By the way, ein Pflichttermin für Azubis. Dort kann man zum Beispiel viele Kollegen aus dem jeweils anderen Haus wiedertreffen und sich austauschen. 
Die Hauptprogrammpunkte waren zum einen der Tätigkeitsbericht des Betriebsrates (natürlich mit den guten bekannten Themen, wie der Kaffeemaschine in Gerlingen oder Toilettenprobleme aus der Zettelbox), zum anderen der Bericht der Geschäftsleitung über die wirtschaftliche und soziale Lage des Unternehmens. Nach einer kleinen Pause gab es noch eine Lesung mit unserer Hirzel-Autorin Frau Professorin Dr. Karen Nieber aus ihrem Werk „Kaffee – Stark und schwarz“.
Danach ging es entweder nach Hause oder noch mit den Kollegen auf den Weihnachtsmarkt.

ars vivendi

von Christina 

ars vivendi<br/>
Da die Kantine in Gerlingen leider durch eine betriebsbedingte Schließung nicht mehr genutzt werden konnte, musste nach einer Alternative in der Nähe gesucht werden. Fündig wurde man im italienischen Restaurant ars vivendi, welches uns auch vergünstigte Preise gewährt.
Somit gibt es jeden Mittag die Auswahl zwischen zwei Mittagsgerichten (Pasta, Fleisch, Fisch,...) sowie einer Pizza- und einer Salatkarte. Nach einigen Testessen kann man nur sagen, mille grazie DAV! Eine sehr gute Wahl :).

Ein (zum Glück misslungenes) Experiment

von Rahel 

Ein (zum Glück misslungenes) Experiment

Dies ist nun ein eher trauriger Anlass. Unser geliebter Hausmeister Sturmi geht Ende des Jahres in Rente…
Damit er uns aber nicht vergisst, hat sich das ganze Unternehmen vorgenommen ihm eine Erinnerungszeitschrift im Format einer Fußballzeitschrift zu basteln. Sturmi ist großer Fußballfan. Und natürlich waren da auch wir Azubis mit am Start. Sturmi ist VFB-Fan (Ich bin mir sicher einige können hier im Ländle dem nur zustimmen). Doch was tut man nicht alles für die Menschen, die man gern hat. Also haben wir ein Experiment gestartet: „Ist der Bayernvirus übertragbar?“. Sozusagen eine Feindanalyse. Deshalb sind wir auf die Dachterrasse des Verlages gestiegen und haben uns gefreut, denn mit dem Wetter hatten wir echt Glück. Von Personen, deren Namen wir aus Sicherheitsgründen hier nicht nennen möchten, haben wir tatsächlich zwei Trikots, einen Schal und eine Kappe erhalten und manches sogar angezogen (Verrückt, ich weiß). Wir haben das Experiment zum Glück überlebt und bis auf kleinere Hautirritationen ist auch nichts weiter passiert. Alle sind ihrer Mannschaft treu geblieben. Und wir waren echt froh, als wir die Sachen wegwerfen konnten ;-).

Feedback zur Ausbildung

von Marc 

Feedback zur Ausbildung

Nach nun 3 Jahren ist meine Ausbildung beim Deutschen Apotheker Verlag auch vorbei. In diesen drei Jahren war ich in 12 Abteilungen, bei 3 Druckereien, einer Setzerei, einem Versanddienstleister, auf unserer hauseigenen Messe und 2 Wochen bei unserem Schwesterverlag "Verlag Österreich" in Wien. Das Highlight waren natürlich die 2 Wochen in Wien (weiter unten steht dazu ein Blog Eintrag). Die besten Abteilungen im Deutschen Apotheker Verlag waren die Anzeigenabteilung und die Personalabteilung. Die Aufgaben hier sind deutlich abwechslungsreicher als in anderen Abteilungen und man wird nahezu jeden Tag mit Neuem konfrontiert. Die Organisation der internen Fortbildung oder des Azubitages in Zusammenarbeit mit den anderen Azubis waren hier die Highlights. Neben der eigentlichen Ausbildung in den Abteilungen, gab es auch noch die Azubiprojekte. Heute haben die Azubis ihren eigenen Internetauftritt, regelmäßige Azubiprojekte, Azubiausflüge, usw. 
Bis ich mit dem Studium nächstes Jahr anfange, bin ich in der Online Redaktion der PTAheute und habe vielfältige Aufgaben. Ein Rückblickvideo von einer Veranstaltung, eine Beratungsvideo-Reihe für PTA's, die Aufgaben hier sind jeden Tag unterschiedlich.

Feedback zur Ausbildung

von Sebastian 

Feedback zur Ausbildung<br/>

Da meine Prüfungen bestanden sind und meine Zeit als Azubi sich dem Ende neigte, haben Christina und Rahel beschlossen, dass ich zur Ausbildung einige Fragen beantworten soll.

Was hat dir besonders gut gefallen?
Was ich sehr gut fand, war das man in der Produktion die Möglichkeit hatte den gesamten Produktionsprozess unserer Zeitschriften bei der Druckerei Kohlhammer mitzuerleben.

Welche Abteilung fandest du am besten? Welche am schlechtesten?
Die interessanteste Abteilung war meiner Meinung nach die IT (was als Fachinformatiker auch Sinn macht), das Lager war die langweiligste Abteilung. Neben Post zu versenden, gab es eigentlich nur Altpapier zu entsorgen (Restbestände unserer Zeitschriften), was mit der Zeit sehr eintönig wurde.

Was machst du jetzt? Wie geht es weiter?
Ich bin bis zum 31.01.2017 beim DAV in der IT und nutze die Zeit um eine neue Stelle zu finden.

Kanu-Tour

von Christina 

Kanu-Tour

Um einander besser kennen zu lernen, wollten Rahel und ich einen Kanu-Ausflug mit den zwei neuen Azubis unternehmen und unter dem Motto „Teambildende Maßnahmen“ durchführen. Nach dem OK der Geschäftsführung und Frau Haselmaier stand dem Plan auch nichts mehr im Weg.
Mit viel Vorfreude und super Wetter im Gepäck, aber leider ohne Eileen (sie war krank, gute Besserung!), ging es dann am Donnerstagmittag los. Zuerst fuhren wir zum Stuttgarter Standort, um dort Marina vorzustellen und sie herumzuführen. Nachdem wir eine Kleinigkeit im Milaneo gegessen hatten, ging es mit der U15 Richtung Remseck (die Erkenntnis des Tages vor Ort: „Rems meets Neckar“).
Dort angekommen liefen wir direkt zum Kanuverleih, wo bereits ein Kanu mit Paddeln und Westen auf uns wartete. Nach einer kurzen Einführung in die Technik und Regeln („Bitte kontrolliert in Panik ausbrechen, wenn euch andere Boote entgegen kommen!“) und einer Aufteilung wer wo sitzen sollte, durften wir auch schon ins Wasser. Da Rahel bereits einige Male Kanu gefahren ist und sie somit zur Steuerfrau ausgerufen wurde, dachten wir, das klappt schon. Die Realität sah dann doch etwas anders aus…wir fuhren direkt in einige Bäume und Büsche hinein und ein „geradeaus“ gab es in unserem Paddel-Repertoire auch nicht. Es ähnelte eher einer Schlangenlinie, aber das machte es umso spaßiger. Zuerst fuhren wir auf die Rems, auf der es später in einen kleinen Kanal ging, der zu einer Mühle führte. Aufgrund der Strömung, der Enge des Kanals und unserer Kanu-Künste schafften wir auf dem Rückweg auch einen Staudamm mit unserem Kanu zu bauen. Wie wir es wieder herausbekamen, gute Frage („Natürlich nur durch die genialen Fähigkeiten der Steuerfrau!“ – Rahel Küffner). Nach einer kurzen Pause an einem kleinen Strand fuhren wir weiter Richtung Marbach. Irgendwann wurde es uns dann etwas zu warm und wir sprangen in den Neckar. Das Wasser war super und auch nicht zu kalt. Jedoch war der Weg aus dem Boot einfacher als wieder hinein. Somit zeigten wir drei auf verschiedenste Art und Weise, wie man wieder hineinkommen kann. Zum einen die Einbeinige (heißt, ein Bein im Wasser, das andere im Boot und der Körper irgendwo dazwischen), die Flunder (mit Hilfe von zwei Leuten im Boot die andere unter den Armen packen und herausziehen. Ergebnis: Bauchlandung) und der „Wie auch immer, hauptsache ich bin drin!“-Typ. Nebenwirkung: Bauchschmerzen durch die vielen Lachflashs. Und während Marina und ich versuchten Rahel an Bord zu helfen, kam auch schon ein Moment, der in der Vorstellung eigentlich zu klischeehaft war, als dass man mit ihm rechnen würde. Von links kam das große Wilhelma-Schiff, von der anderen Seite ein holländischer Frachter und wir waren irgendwo dazwischen. Unsere Reaktion „Euer Ernst?!“. Wir schafften es dann doch noch rechtzeitig an den Rand zu paddeln. Auf alle Fälle wurde es nicht langweilig. Nach einem Blick auf die Uhr mussten wir uns dann auch schon auf den Rückweg machen.
Unser Fazit: ein genialer Tag, an dem wir so einiges zusammen erlebt haben!    

EISzeit!!!

von Christina 

EISzeit!!!
Was passiert beim DAV, wenn es das Wetter im Sommer zu gut mit uns meint…eine Eisdiele in der Nähe wird geräubert. Man kann es auch Motivation im Becher in vielen verschiedenen Geschmackssorten  nennen (es gab auch Schlumpfeis bzw. Chemie in Form von Eis). Auf jeden Fall wirkt‘s und die Gedanken ans Freibad werden etwas kleiner. Da sieht der Donnerstag doch gleich noch besser aus.
Somit ein großes Dankeschön für das Eis!

London Diary – Week 4

von Christina 

London Diary – Week 4

Time to say goodbye…mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich dem Ende meines Aufenthaltes entgegen gesehen. Zum einen freut man sich bereits auf die Heimat, zum anderen möchte man die Zeit in der Metropole nicht missen. Die letzte Woche verlief ähnlich wie auch die vorherigen. Aufstehen, Praktikum, English-Class, Bett (zumindest am Montag und am Mittwoch). Jedoch eine Sache hatten wir bis dato noch nicht getan…ein Besuch im West End Theatre (Musical: Charlie and the chocolate factory). Das Musical (bekannt durch den Film „Charlie und die Schokoladenfabrik“ mit Johnny Depp) war super inszeniert und ich kann es jedem Musical-Liebhaber weiter empfehlen! Am Freitag wurden wir noch zu einem Abschlussgespräch bei Twin (Agentur) eingeladen. Dort konnte jeder ein Feedback bezüglich des Aufenthaltes, des Englisch-Kurses und des Praktikums geben. Danach erhielten wir für den Kurs und die Work-experience Zertifikate für unsere Unterlagen.
Die letzten Tage verbrachten wir in der Stadt, machten nötige Besorgungen wie Mitbringsel für die Familie und trafen uns dann zum Abschluss ganz klassisch in einem Pub.
Und schon war der Tag der Heimreise da. Am Nachmittag landeten wir dann in Stuttgart und der Alltag kann wieder starten.
Mein Fazit für diesen Aufenthalt, wenn ihr jemals so eine Möglichkeit geboten kriegt, nutzt sie! Es lohnt sich und die Erfahrungen, die man sammelt, begleiten einen sein ganzes Leben. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt, London und Umgebung erkundet und ja, auch mein Englisch verbessert. Der Zwang Englisch zu sprechen, nimmt einem mit der Zeit die Scheu davor und man wird selbstbewusster. Ich würde es immer wieder machen! 

London Diary - Week 3

von Christina 

London Diary - Week 3<br/>

Woche 3….was soll ich sagen, die Zeit rennt und bleibt nicht stehen. Der Praktikumsalltag blieb spannend, man lernte immer wieder neue Leute kennen und hatte genug Zeit, um vieles zu erkunden. Leider war James (unser Englisch Lehrer) krank und somit hatten wir das zweifelhafte Vergnügen mit einem anderen Lehrer. Ich glaube der Kommentar von Adam, der neben mir saß, beschreibt ihn und seine Lehrweise am besten, „I think he’s mad!“. So, get well soon James!
Das Highlight dieser Woche war für mich der Besuch in Brighton. Ohne unser Wissen war dort an dem Wochenende die Pride Parade (ähnlich dem Christopher Street Day). Die Stimmung war unglaublich gut und selten habe ich so viele Leute gesehen, die ausgelassen zusammen gefeiert haben! Unser erster Abstecher war natürlich der Strand. Das Wetter war sehr gut und obwohl mir bei dem Wind etwas kalt war, haben sich die Temperatur-abgehärteten Briten in die Fluten gestürzt und in Badesachen gesonnt (einen leichten Sonnenbrand durfte ich als Souvenir auch mitnehmen). Dabei kam richtige Urlaubsstimmung auf. Nach einem kleinen Lunch machten wir einen Spaziergang Richtung Pier, jedoch gingen wir nicht auf diesen, da sich dort viel zu viele Menschen tummelten. Da zog es uns doch eher in die kleinen Gassen zu den Boutiquen und Pubs. Viele kleine Läden reihten sich dort aneinander und es wurde eine Runde geshoppt. Nach dem Dinner ging es dann mit dem Zug zurück Richtung London Victoria. Der Sonntag wurde ganz Touristen-like in Whitehall mit der Horse Guards Parade begonnen. Später besuchten wir den Hyde Park und schauten uns um 5.15 pm die Öffnung der London Bridge an.
Und nun bricht auch schon die letzte Woche an und dann heißt es am Sonntag „See you London and hello Stuttgart!“.

London Diary - Week 2

von Christina 

London Diary - Week 2<br/>

Halbzeit! Der Londoner Alltag hat uns bereits fest in der Hand (Praktikum und Sprachunterricht), jedoch gibt es immer wieder neue Dinge zu erkunden. So auch in dieser Woche. Mein persönliches Highlight, als eingefleischter Harry Potter Fan, war der Besuch in den Warner-Bros-Studios. Die Ausstellung dort zeigt die Original-Requisiten/Kulissen und entführt einen in die Welt und Geheimnisse von Harry Potter und der Stein der Weisen (1.Teil). Ein Butterbier musste natürlich auch probiert werden (sehr süß, aber man kann sich daran gewöhnen) sowie im Shop Klassiker kaufen, wie einen Schokofrosch oder „Bertie Bots Bohnen in sämtlichen Geschmacksrichtungen“ (Gott sei Dank hatte ich nur eine Bohne probiert, die nach Marshmallows geschmeckt hat…eine andere durfte den Geschmack von Dreck genießen). In der Nacht von Samstag auf Sonntag war es dann soweit und das Script zum Theaterstück “Harry Potter and the cursed child” wurde veröffentlicht (eine Limited-Edition konnte ich ergattern, ganz stilecht im HP- Store in Kings Cross). Am Wochenende besuchten wir auch noch den Camden Market. Dort kann man neben Essen und vielen Ständen allerhand Kuriositäten finden. Um sich auch an die Gepflogenheiten der Briten anzupassen, konnte man uns am Freitag nach Feierabend in einem Pub in Soho wiederfinden und dies bildete den perfekten Einstieg in ein schönes Wochenende. Aber es ist unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, jetzt sind es nur noch zwei Wochen bis zum Heimflug (die Maultaschen und Brezeln werden schmerzlichst vermisst…hier ernährt man sich hauptsächlich von Fast-Food und Take-away). Nun bricht Week 3 an, am Wochenende steht ein Ausflug nach Brighton auf der To-do-Liste…very excited about that, so have a great week!

London Diary - Week 1

von Christina 

London Diary - Week 1<br/>
Mein Englandabenteuer begann am 17. Juli, einem Sonntagnachmittag am Stuttgarter Flughafen. Nachdem wir mit etwas Verspätung in London angekommen waren (ich bin mit fünf anderen Mädels aus der Schule dorthin eingeteilt worden), sind wir zu allererst zu unserer Gastfamilie bzw. Gastmutter gefahren. Nachdem wir die Koffer ausgepackt, geduscht und gegessen hatten, sind wir auch schon total fertig ins Bett gefallen.
Das Wetter lies auch keine Wünsche offen und wir wurden die ganze erste Woche mit Sonnenschein und passenden Temperaturen um die 30 Grad C beglückt…schwitzen unter der britischen Sonne war angesagt.

Am Montag hatten wir die Anweisung erstmal zu unserer Agentur zur “Introduction” zu fahren, heißt uns wurde erklärt, wie das Interview (kurzes Meet n Greet mit dem Arbeitgeber am Nachmittag) ablaufen wird. Dabei erhielten wir noch genauere Informationen zu London, was tun im Krankheitsfall und vielem mehr. Danach ging es auch schon zum Interview. Ich bin in Chelsea gelandet. Die Gegend ist unglaublich „fancy” und das Haus liegt nur 5 Minuten von Harrods und einer großen Einkaufsstraße entfernt (ich möchte gar nicht wissen, wie viel man dort für eine Wohnung bzw. ein Haus zahlt). Dieses gleicht eher einem Loft mit Galerie, welches sich auf drei Etagen erstreckt. Anstelle von normalen Büromöbeln stehen dort große Tische und Sofas. Zum Arbeiten kann man dorthin gehen, wo man sich am wohlsten fühlt. Ich wurde auch sehr herzlich begrüßt und nach einem kurzen Gespräch hieß es dann “See you tomorrow at 10!” (bis 17 Uhr mit einer Stunde Pause, es könnte schlimmer sein :D ). Nun ging es zurück zur Agentur, da unser Englischkurs bereits heute anfing (jeden Mo und Mi von 18.30 bis 20.30 Uhr…richtiger Grammar Unterricht including Present Perfect Progressive and friends ).
Now let’s work! Meine Hauptaufgabe soll es während des Praktikums sein, die Social Media Plattformen (Facebook, Twitter, Instagram) auf Vordermann zu bringen. Nebenbei gab es dann noch Aufgaben wie Zeitschriften verteilen an Ärzte, Praxen, Galerien, schicke Restaurants, etc . Eine Einladung für ein kommendes Event durfte ich ebenso verfassen, wie mir für eben dieses ein paar Konzeptideen ausdenken.
Ich konnte mich glücklicherweise ziemlich schnell an die neue Routine gewöhnen, sodass die nächsten Arbeitstage auch wie im Flug vergingen.
Nach dem letzten Arbeitstag der Woche ging es  zum Abendessen nach Chinatown. Dort bestellten wir in einem rustikal charmanten Restaurant, mit einem weniger charmanten Kellner, unser Essen (Lemongrass-Chicken with rice), welches sehr gut geschmeckt hat! Wie es sich für einen richtigen Freitagabend gehört, zogen wir noch los und erkundeten das Londoner Nachtleben.
Am Wochenende besuchten wir einige Märkte (Greenwich Market, Columbia Road Flower Market, Brick Lane Market), die in England sehr bekannt sind.
Auf allen Märkten gab es viele unterschiedliche Stände von meist lokalen Händlern und auch eingeschlossene Street Food Markets. Zum krönenden Abschluss zog es uns zur Regent Street auf der 45.000 Magnums verschenkt wurden (Dabei konnte man sich auch eine eigene Kreation erstellen! #unglaublicheMarketingaktion).
Und somit ist die erste Woche schon vorbei und die zweite am laufen.
Therefore…see you next week!

Vorbericht London 17.07. - 14.08.2016

von Christina 

Vorbericht London 17.07. - 14.08.2016<br/>
So, dies ist der erste Bericht von meiner Blog-Serie bezüglich des Aufenthaltes in London. Hier möchte ich euch zuerst eine kleine Einführung geben, was ich eigentlich in London treibe und warum. Es fing alles mit der Berufsschule an...sie teilte uns mit, dass es, wie auch in den Jahren zuvor, die Möglichkeit gäbe ein einmonatiges Praktikum in England zu absolvieren. Zum einen um unser Englisch zu verbessern, aber auch um neue Erfahrungen zu sammeln. Orte, die dafür zur Verfügung stehen würden, waren Plymouth, Portsmouth und London. Hinter diesem Aufenthalt steckt das Erasmus+ Programm, wobei dieses auch den Großteil der Kosten trägt. Somit bleiben nur noch die Flugkosten sowie individuelle Ausgaben vor Ort. Man wird bei einer Gastfamilie untergebracht und bekommt Breakfast und Dinner.
Nachdem alle Teilnehmer auf die Orte aufgeteilt waren (man konnte seine Präferenz angeben), mussten wir einen CV (englischen Lebenslauf) verfassen, der an die Twin Group in London geschickt wurde. Die Agentur sorgte dafür, dass wir einen Praktikumsplatz erhalten und unser Englischkurs (zweimal die Woche nach der Arbeit) organisiert wurde. Leider bekamen wir erst in der Woche vor dem Abflug Bescheid, wo genau nun unser Praktikumsplatz sein wird. Meiner ist beim BRIC-Magazine, welches vor allem über die aufstrebenden Wirtschaftsmächte (Brasilien, Russland, Indien, China) berichtet. Dabei werden vor allem Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Entwicklung, Kunst und Kultur betrachtet. Dort soll ich die Mitarbeiter in den Bereichen Marketing, Kampagnen und Social Media unterstützen. Und wie dann meine ersten Tage in London aussehen werden, erfahrt ihr im nächsten Teil...!

Dream-Bowl Sindelfingen

von Christina 

Dream-Bowl Sindelfingen<br/>

Nachdem nun beide Herren (Marc & Basti) ihre Prüfungen erfolgreich hinter sich gebracht hatten, dachten Rahel und ich, dass sich die beiden doch eine kleine Überraschung verdient hätten. Da sie deshalb ebenso  mit uns anstoßen wollten, kombinierten wir dies mit unserer Überraschung und luden die Zwei zu einem Bowling-Abend im Sindelfinger Dream-Bowl ein.
Dort stellte sich direkt die Frage, wie sich unsere  Bowling-Künste über den Abend hinweg entwickeln würden. Nun, wir haben vier Runden gespielt und zu Beginn hat Marc ordentlich vorgelegt (die ersten zwei Runden gingen an ihn), aber umso später der Abend wurde, desto besser wurde ich selbst (die letzten zwei Runden gewann ich).
Während der Spiele gab es immer wieder von einem Animateur angeregte Aktionen wie Wettbowlen oder Losungen, bei denen es „attraktive“ Sachpreise zu gewinnen gab. Und natürlich gingen auch wir nicht leer aus. Nachdem der dritte Platz leider an jemand anderen ging (ein sehr ansehnlicher, ich zitiere „Schlüpper“...die Herren waren beide sehr angetan), wurde dann das Los mit dem Namen 'Marc von Bahn 12' gezogen. Sein Preis, ein Beauty-Set mit Haartrimmer, Aftershave und Duschgel. Die Freude war ihm anzusehen und wir lagen vor Lachen schier auf dem Boden.
Nachdem wir auch noch etwas von dem Kuchen des Dream-Bowl-Teams abbekommen haben (ein Mitarbeiter meinte, sie backen vor Ort in der Küche, wenn sie nicht viel zu tun haben…sollte man bei uns auch einführen!), ging ein schöner lustiger Abend mit einem Tor der Portugiesen in der letzten Minute der Nachspielzeit (#EM2016) zu Ende. 

 

Betriebsausflug 2016 – Augsburg 

von Christina, Rahel, Marc

Betriebsausflug 2016 – Augsburg  <br/>

Letztes Jahr ging es nach Schwäbisch Gmünd, dieses Jahr nach Augsburg. Schon im Voraus wurde uns ein umfangreiches Programm zur Auswahl gestellt, wobei man das Mittags-/ Nachmittagsprogramm selbst aussuchen konnten. Zum einen gab es die obligatorische Stadtführung (zu Fuß oder mit dem Bus), zum anderen eine Führung im Augsburger-Puppentheater-Museum oder im jüdischen Museum mit anschließendem Besuch in der Synagoge. Natürlich konnte auch auf eigene Faust die Stadt erkundet werden.
Der Ausflug startete um halb acht an den Verlagsstandorten in Gerlingen und Stuttgart. Mit den Bussen fuhren wir nach Merklingen zum Hotel Ochsen. Dort erwartete uns ein großes Frühstücksbuffet, bei dem niemand zu kurz kam (Brot, Aufschnitt, Käse, Rührei, Speck, Würstchen, Obst, Joghurt, Müsli und natürlich auch Kaffee).
Dabei gab es bereits den ersten Auftritt des DAV-Chors, der uns auch den Abend über begleitet hat. Nach der musikalischen Einlage ging es wieder zu den Bussen und wir fuhren weiter nach Augsburg.
Hier nun unsere Eindrücke von der Stadtführung, der Augsburger Puppenkiste und des jüdischen Museums (Basti war leider nicht mit dabei, er hielt in der IT die Stellung).

Christina/Stadtführung:
Aufgrund der hohen Temperaturen (10 Uhr = 28°C = Wie warm wird es dann erst mittags/nachmittags?!) wurde den Teilnehmern der Stadtführung angeboten, sich der Rundfahrt im Bus anzuschließen, jedoch entschied ich mich für das Laufen.
Beginnend im Rathaus wurden wir in den Goldenen Saal geführt, welcher vor allem bei Vorträgen, Ehrungen oder auch Empfängen genutzt wird. Danach ging es hinaus in die Hitze zur Fuggerei.
Die heute noch bestehende älteste Sozialsiedlung der Welt wurde 1521 von Jakob Fugger für schuldlos verarmte Augsburger Bürger gestiftet und erbaut. Sie besteht aus 67 Häusern mit 140 Wohnungen, einer Kirche und Verwaltungsgebäuden. Die Jahresmiete beträgt immer noch nur 0,88 Euro. Nach einem Bummel durch die Altstadt kehrten wir wieder in die Innenstadt Richtung Rathaus zurück, womit unsere Tour auch zu Ende war. Nachdem nun alle von der Sonne gut durchgebraten waren, hatten wir noch etwas Zeit selbst herumzulaufen und in den Läden zu stöbern oder etwas trinken zu gehen.

Rahel/Augsburger Puppenkiste: 
Die Augsburger Puppenkiste… ein Teil meiner Kindheitstage. Wohin sonst hätte mich mein Weg in Augsburg führen sollen.
Nur gefunden hab ich sie nicht so leicht und kam erst mal zu spät.
Los ging es vor der Bühne. So richtig spannend wurde es aber dahinter. Die Augsburger Puppenkiste kann nämlich nicht nur Urmel aus dem Eis sondern auch Kabarett. So sind mir hinter der Bühne ein paar bekannte Gesichter begegnet. Aber vor allem auch dem Kasperle.
Weiter ging`s dann im Museum. Die Puppen aus Augsburg werden aus 10 Jahre lang gelagertem Lindenholz geschnitzt. Größere Figuren wurden aus Pappmaschee gemacht, damit sie nicht zu schwer werden. Es durfte dann auch jeder eine Puppe in die Hand nehmen und sie tanzen lassen. Im Museum gibt es auch immer eine Sonderausstellung. Zu einem bestimmten Thema sind dann Puppen aus aller Welt ausgestellt. So sieht man erst, dass jedes Puppenhaus seine eigene Fadenführung hat.
Aber das Herz ging mir erst beim Urmel auf. Alle großen Helden meiner Kindheit sind im Museum ausgestellt. Die Stücke, die verfilmt wurden, werden nämlich nicht im Theater aufgeführt. Der Aufwand wäre dafür zu groß und die Requisiten zu aufwändig.
Alles in allem war ich hin und weg und hatte das große Bedürfnisse mir noch einmal alle Filme anzusehen.

Marc/jüdisches Museum & Synagoge:
Bei mir fing der Aufenthalt in Augsburg mit einem Eis und kühlen Getränken in der Augsburger Innenstadt an. Danach ging es schon zu Fuß in Richtung jüdisches Museum, in dem wir zuerst eine Führung durch das Museum bekommen haben und anschließend noch die Synagoge besichtigen konnten. Im Museum haben wir viel über die jüdische Kultur erfahren, vor allem vom früheren Leben in der jüdischen Gemeinde in Deutschland im Vergleich zu heute. Später waren wir noch Pizza essen und dann ging es schon gegen 16.30 Uhr Richtung Glaspalast.

Dort fanden nun alle Gruppen wieder zusammen und bald darauf gab es bereits Essen (Salat, Steak mit Gemüse und Mousse au Chocolat). Nachdem unser Chor noch ein paar Lieder zum Besten gegeben hatte (mit tatkräftiger Unterstützung von Dr. Rotta, einem unserer Geschäftsführer), machten wir uns gegen 20 Uhr auf den Heimweg. Wir sind schon gespannt, wohin es nächstes Jahr geht. Hiermit auch nochmal ein riesiges Dankeschön an Frau Wessinger und Frau Schulz, die diesen Ausflug erst möglich gemacht und organisiert haben!

 

Fotosession 2016 – Schloss Solitude

von Christina 

Fotosession 2016 – Schloss Solitude

Pünktlich zum Relaunch der DAV-Homepage haben wir einen kleinen Ausflug zum Schloss Solitude gemacht, um dort neue Bilder für unsere Azubi-Webseite zu schießen. Dank Marc und seiner Kameraausrüstung machten wir sogar einen recht professionellen Eindruck. Der Ausflug ist fast schon eine jährliche Tradition, da zum Start eines neuen Ausbildungsjahres immer neue Bilder mit den neuen/alten Azubis gebraucht werden.
Neben einer Hochzeit, Pferden und vielen auf der Wiese liegenden Besuchern, kann sich unsere Ausbeute, auch dank des guten Wetters (im Juni, man mag’s kaum glauben...), sehen lassen.
Also, auf ein Neues im Herbst!

Erstsemestertaschen

von Rahel 


		
	
	
		
			
				
					Erstsemestertaschen<br/>

Jedes Jahr zu Beginn eines neuen Semesters heißt es im DAV Ersti-Taschen packen.
Die Ersti-Taschen richten sich an die beginnenden Erstsemester der pharmazeutischen Studiengänge in ganz Deutschland. Enthalten sind 1 Kugelschreiber, eine Tafel Schoki, eine Schutzbrille für das Chemielabor und vier verschiedene Zeitschriften.
Die Schokoladentafeln mussten als erstes beklebt werden. Da das ziemlich lange dauerte und auf die Beine und den Rücken ging, habe ich mich einfach auf die riesen Schokoladen-Palette gesetzt. Als dann Chrissi kam, um mir zu helfen, kam mit ihr auch die Erkenntnis, dass das keine sehr kluge Idee war. Schokolade schmilzt leider bei Körperwärme. So hatten einige Tafeln ziemlich darunter gelitten.
Nach dem Bekleben der Tafeln kam alles in die Taschen und diese dann in Kartons zum Verschicken. Einige Stücke Schokolade sind auch direkt in unseren Bäuchen verschwunden. Übrige Tafeln wurden aufgehoben und später mit auf die Buchmesse genommen. Der Höhepunkt der Aktion war unser Schokofondue mit Früchten. Wir hatten die Tafeln aufgehoben, bei denen die Verpackung beschädigt war, um diese einzuschmelzen. Danach hatten wir aber erstmal genug von Schokolade und Taschen packen. Lustig war es allemal und ich bin schon gespannt auf das nächste Mal Taschen packen, diesmal hoffentlich ohne Schokoladen-Unfälle.

Kennenlernnachmittag 2016

von Rahel 


		
	
	
		
			
				
					Kennenlernnachmittag 2016 <br/>

Wie jedes Jahr gab es auch dieses Jahr ein Azubiprojekt. Wie ich finde, ein herausforderndes. Wir durften einen Kennenlernachmittag für die Bewerberinnen und Bewerber auf die zwei neuen Azubistellen vorbereiten und durchführen.
Was wollen wir alles an einem Nachmittag machen? Wie lernen wir die Bewerber am besten kennen? Wie sorgen wir dafür, dass sie sich bei uns so wohl wie möglich fühlen? Duzen oder Siezen? Kaffee oder Tee...?
Viele Fragen, die wir zu klären hatten. Aber es mussten auch die Spiele und eine Präsentation vorbereitet werden. Außerdem wurde aufgeteilt, wer was macht und ehe man sich versah, war der große Tag (wohl eher Nachmittag) gekommen.
12 junge Frauen hatte Frau Haselmaier für uns ausgesucht und eingeladen.
Nach anfänglicher Zurückhaltung kam die Sache beim Small-Talk (ohne Frau Haselmaier, sie hatte sich verspätet) langsam ins Rollen. Wir stellten unseren Verlag und die Ausbildung vor. Danach hatten die Bewerberinnen die Gelegenheit sich am Flip-Chart vorzustellen.
Nach zwei weiteren Spielen, einer kurzen Pause und der großen Fragerunde zum Schluss war der Nachmittag viel zu schnell wieder vorbei.
Mein Eindruck war, dass es allen Spaß gemacht hat und es vor allem mal etwas anders war, als dass was man sonst bei Bewerbungen vor findet bzw. gewöhnt ist.

Ersthelfer-Kurs

von Rahel 


		
	
	
		
			
				
					Ersthelfer-Kurs<br/>

Ein Ersthelfer-Kurs ist immer eine gute Sache. Nicht nur im Büroalltag, sondern auch im Privatleben hat es einige Vorteile. Und so sind wir als Azubigruppe zu einem ganztägigen Ersthelferkurs gegangen.
Man kann sich das ganze so ähnlich wie bei einem Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein vorstellen.
Am Anfang wurden grundlegende Dinge besprochen, wie, welche Notrufnummer für welchen Notfall gilt, was es mit den W-Fragen auf sich hat etc.
Gleich danach ging es auch schon an die ersten Übungen. Was tun bei einer Gehirnerschütterung, wie lege ich einen Einfachen- und wie einen Druckverband an? Wie nehme ich einem Motoradfahrer richtig den Helm ab? Wie ging noch mal die stabile Seitenlage?
Hinterher wurde das Vorgehen in der Gruppe besprochen. Nach einer kleinen Pause ging es weiter mit Übungen zur Mund-zu-Mund-Beatmung und Herz-Lungen-Massage sowie zum Defibrillator und Sportverletzungen.
In der Mittagspause sind wir dann zusammen in der Stadt etwas essen gegangen.
Zum Schluss wurden mithilfe von Videos weitere Unfälle besprochen, wie zum Beispiel was tun bei auslaufender Säure, Herzinfarkt oder bewusstlosen Menschen.
Alles in allem ein sehr lehrreicher Tag an dem viel mitgenommen werden konnte, aber auch viel gelacht wurde, trotz der Ernsthaftigkeit der Themen.

Verlag Österreich Praktikum

von Marc 

Verlag Österreich Praktikum<br/>

Im Rahmen meiner Ausbildung hatte ich im zweiten Ausbildungsjahr die Möglichkeit, einen anderen Standort unserer Verlagsgruppe zu besichtigen. Für mich war dann schnell klar, dass ich die zwei Wochen im Verlag Österreich in Wien mitarbeiten möchte. 
Der erste Tag fing früh an, um 05:30 Uhr morgens war Boarding am Flughafen Stuttgart, anderthalb Stunden später war ich schon in der Hauptstadt Österreichs, in Wien. Das ganze kam mir erst ein bisschen wie eine Luxus-Geschäftsreise vor, da ich am Flughafen mit Namensschild erwartet und in einer schwarzen S-Klasse zum Büro des Verlag Österreich gefahren wurde, das mitten in der Innenstadt lag. 
Im Verlag konnte ich in den zwei Wochen alle Abteilungen durchlaufen. Der Schwerpunkt war von mir selbst auf Marketing und Produktion festgelegt. In diesen Abteilungen habe ich dann länger gearbeitet. Einblicke bekam ich in die Werbestrategien, die Öffentlichkeitsarbeit, die Social-Media-Kanäle und auch interessante Aufgaben wie z.B. Konkurrenzanalysen.
Interessant zu sehen war vor allem der Unterschied zwischen einem kleineren Unternehmen mit etwa 30 Mitarbeitern und meinem Ausbildungsverlag mit etwa 240 Mitarbeitern. Die interne Kommunikation ist komplett unterschiedlich oder auch die einzelnen Arbeitsschritte sind bei einem größeren Verlag viel spezifischer aufgeteilt.
Alles in allem waren die zwei Wochen in Wien sehr interessant. Sowohl die Arbeit im Verlag Österreich, als auch Wien zwei Wochen kennen zu lernen hat Spaß gemacht.

Besuch der Appl Druck GmbH 

von Christina 


		
	
	
		
			
				
					Besuch der Appl Druck GmbH 
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Um die Live-Produktion unseres Werkes „Vaupel / Schaible / Mutschler, Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen“ zu 'beaufsichtigen', nutzten wir gleich die Chance, um uns in Sachen Rollen-Offset und digitale Druckvorstufe weiterzubilden.
Mit ein paar Mitarbeitern aus der Produktionsabteilung besuchten Marc und ich die Druckerei Appl in Wemding.
Im Color-Management Workshop am Vormittag schilderten uns zwei Herren von Appl, was man besonders bei Abbildungen/ Bildern zu beachten hat, um ein optimales Druckergebnis hervorzurufen (Auflösung, Proof, Einflussfaktoren, Kontrolle der Druckbögen, Farbaufbau).
Nach dem Mittagessen ging es dann in die Produktionshallen. So beeindruckend die Bogendruckmaschinen bei der Druckerei Kohlhammer waren, die Dimensionen der Rollendruckmaschinen (Auflagenzahlen von mehreren Hunderttausend sind in ein paar Stunden möglich!) können sie nicht erreichen. Zehn dieser gigantischen Maschinen nennt Appl sein Eigen und druckt dort zum Beispiel Schulbücher für den Klettverlag, Ikea-Kataloge und vieles mehr.
Unser Werk befand sich zu der Zeit leider erst in den Druck-Startlöchern, somit konnten wir nur einen Probedruckbogen sehen (siehe Bild).
Mit neuen spannenden Eindrücken im Gepäck ging es dann am späten Nachmittag wieder zurück zum Verlag und in ein erholsames Wochenende :). 

Azubiprojekt 2015 - Website 

von Sebastian 


		
	
	
		
			
				
					Azubiprojekt 2015 - Website 
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Für den Relaunch der DAV-Homepage durften wir Azubis die Planung und Gestaltung des Ausbildungsbereichs übernehmen. Hierfür mussten wir erstmal einen Zeitplan mit allen wichtigen Terminen erstellen, wie z. B. dem Go-live-Termin. Nachdem der Zeitplan stand, konnten wir uns an Layout und Inhaltsplanung machen. Die Planung des Inhaltes war recht einfach, da beim Thema Ausbildung viele Inhalte, wie die Ausbildungsdauer oder die Arbeitszeit, vorgegeben waren (siehe Eckdaten unten). Anschließend war das Layout dran, heißt das Platzieren von Bildern, Buttons, Textbereichen u.v.m., bis nach und nach das Layout (siehe Bild) entstand. Diese Layout-Vorlage wurde von unseren Web Designern überarbeitet und an unser Corporate Design angepasst. Das Endergebnis, welches sich meiner Meinung nach wirklich sehen lassen kann, seht ihr ja gerade.

Kohlhammer Praktikum

von Christina 


		
	
	
		
			
				
					
		
	
	
		
			
				
					Kohlhammer Praktikum <br/>

Im Rahmen meines Aufenthaltes in der Produktionsabteilung konnte ich live hinter die (Produktions-)Kulisse blicken.
Dafür angeboten hat sich die Druckerei Kohlhammer in Obertürkheim/Stuttgart. Dort werden unter anderem die DAZ und die PTAheute für uns hergestellt und verschickt.
Mein Praktikum dauerte 3 Tage und begann am Mittwoch mit einer Führung durch die Druckerei, wobei ich noch die Produktion und Konfektionierung der PTAheute miterleben konnte (in dem Moment wurden die Banderolen manuell von ca. 30 Mitarbeitern angebracht…in Akkordarbeit!).
Danach ging es über den Innendienst (Auftragsverwaltung, etc.) und der Druckvorstufe (Bearbeitung des Layouts) am Donnerstag zum Digitaldruck. Die vielen Druckmöglichkeiten (Veredelungen, Sonderfarben, andere Materialien,…) waren beeindruckend, jedoch sind diese alles andere als preiswert.
Danach ging es zum Herzstück der Druckerei, den 5 Bogendruckmaschinen. Zwar habe ich bereits Bilder von solchen Druckmaschinen in der Schule gesehen, jedoch lag meine Vorstellungskraft weit hinter der Realität!
Die Maschinen erinnerten an ein riesiges Förderband, allerdings mit einem Papiereinzug und acht bzw. zehn Farbwerken. Trotz der Größe und der äußerlich anmutenden Schwerfälligkeit legten diese eine derart hohe Druckgeschwindigkeit an den Tag, die ich so nicht erwartet hätte.
Während des Drucks wurden immer wieder bedruckte Bögen herausgenommen, um die Farbwerte zu überprüfen.
Die Druckbögen wurden dann gesammelt und bis zur Weiterverarbeitung eingelagert. Da Kohlhammer die kleinen Pixie-Bücher herstellt, konnte man viele Paletten mit deren Druckbögen und fertigen Büchern sehen. Eine schöne Erinnerung an frühere Zeiten und ich durfte sogar eines mitnehmen.
Dort sah ich dann am Freitag wie diese zugeschnitten und gefalzt wurden. Um nun das Endprodukt entstehen zu lassen, musste man sich zwischen einer Klebebindung (DAZ) oder einer Rückstichheftung (PTAheute) entscheiden.
Fehlt nur noch die Verpackung und die Ware kann versendet werden.

Mein Fazit:
Ein super Einblick in die tatsächliche Produktion, die in der Schule (Theorie) nur halb so spannend und beeindruckend geschildert wurde! Damit ist das Druckverfahren auch einfacher nachzuvollziehen. Die Erfahrung darf zum Glück jeder Azubi bei uns im Haus machen.

Aktuelle Azubis

Zitat folgt...

Femke Allmendinger – Auszubildende Medienkauffrau, Digital und Print, Zusatzqualifikation Medienwirtschaft

Ausbildungsbeginn: September 2017, Alter:  20

„Vom ersten Tag an haben sich alle Zeit genommen, mir Dinge zu erklären und mich kennenzulernen. Das hat es mir einfach gemacht, mich wohlzufühlen und mich schnell einzuleben!"

Marina Gaubatz – Auszubildende Medienkauffrau, Digital und Print, Zusatzqualifikation Medienwirtschaft

Ausbildungsbeginn: September 2016, Alter: 21

„Ich hatte anfangs Angst, nicht auch selber mit anpacken zu dürfen - aber bis jetzt kann ich mich nicht über Langeweile beklagen!"  

Eileen Ellis– Auszubildende Medienkauffrau, Digital und Print, Zusatzqualifikation Medienwirtschaft

Ausbildungsbeginn: September 2016, Alter: 20

„Es macht mir immer wieder Spaß, das in der Schule Gelernte, im Verlag praktisch anzuwenden. Ich bin täglich mitten im Prozess dabei. “ 

Rahel Küffner – Auszubildende Medienkauffrau, Digital und Print, Zusatzqualifikation Medienwirtschaft

Ausbildungsbeginn: September 2015, Alter: 23

Ehemalige Azubis

Hier findet Ihr zu älteren Beiträgen unsere ehemaligen Azubis, die bereits ihren Abschluss in der Tasche haben.

Christina

Christina

Marc

Marc

Sebastian

Sebastian

Ausbildung beim DAV

Eckdaten

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsplätze

2 freie Ausbildungsplätze

Voraussetzung

Abitur / Fachhochschulreife

Beginn

jeweils zum 01.09. eines Jahres

Arbeitszeit

38 Stunden/Woche

Ausbildungsstandorte

Stuttgart und Gerlingen

Berufsschule

Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule, Stuttgart

Sonstige Aktivitäten

jährlicher Betriebsausflug, Besuche bei Dienstleistern und Lieferanten, ...

FAQ

1. Warum genügt die mittlere Reife nicht? 
Dies liegt an der Zusatzqualifikation Medienwirtschaft . Laut IHK ist aufgrund der Zusatzqualifikation keine Verkürzung der Ausbildung möglich und Abitur bzw. Fachhochschulreife wird benötigt.

2. Wie viele Urlaubstage stehen mir zur Verfügung? 
Je volles Kalenderjahr stehen jedem Auszubildenden 30 Urlaubstage zu.

3. Was ist die INTERPHARM? 
Seit nunmehr fast 30 Jahren ist die INTERPHARM fester Bestandteil des pharmazeutischen Kongresskalenders und die wichtigste Fortbildungsveranstaltung für Apothekerinnen, Apotheker und PTAs in Deutschland. Sie wird vom Deutschen Apotheker Verlag organisiert und durchgeführt.

4. Bekomme ich die Fahrtkosten erstattet? 
Auszubildenden werden die Fahrtkosten im VVS-Netz erstattet. 

5.  Wie sieht die Betreuung während meiner Ausbildung im DAV aus? 
Während der Ausbildungszeit durchlaufen wir Azubis verschiedene Abteilungen im Haus, in denen uns jeweils mindestens ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Außerdem findet einmal im Monat ein Azubitreffen statt. 

Stellenausschreibungen

Auszubildende/r als Medienkauffrau/-mann

Digital und Print mit Zusatzqualifikation Medienwirtschaft  im Verlagswesen

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Unsere Verlagsgruppe gehört zu den führenden Medienunternehmen im Markt für wissenschaftliche Fachinformationen. Unsere anspruchsvollen Kunden bedienen wir mit einem innovativen Programmangebot an Büchern, Zeitschriften, Seminaren, elektronischen Medien, Online-Diensten und Kongressen. Wir suchen zum 1.09.2018 zwei motivierte

Auszubildende als Medienkauffrau/-mann
Digital und Print mit Zusatzqualifikation Medienwirtschaft im Verlagswesen

Um einen Überblick über die Abläufe in unserem Fachverlag zu erhalten, durchlaufen Sie in Ihrer 3-jährigen Ausbildung verschiedene Abteilungen unseres Hauses und lernen die vielfältigen Verlagsaufgaben kennen. Mit der Zusatzqualifikation »Medienwirtschaft im Verlagswesen« erwerben Sie zusätzlich Kenntnisse in den Bereichen Rhetorik, Präsentation, Wirtschaftsenglisch und den Umgang mit den neuen Medien.

Ihre Aufgabe

  • Sie beobachten, recherchieren und analysieren unterschiedliche Medienmärkte und gesellschaftliche Entwicklungen.
  • Sie lernen, wie Produkte vermarktet und in den Markt eingeführt werden.
  • Sie wirken an der Entwicklung von Print-, Digital- und Online-Produkten mit.
  • Sie lernen Marketingkonzeptionen sowie Verkaufsstrategien kennen und setzen diese entsprechend um.
  • Sie haben direkten Kontakt mit Autoren, bearbeiten Manuskripte und wenden urheberrechtliche Regelungen an.
  • Sie betreuen die Gestaltung und Herstellung der Produkte des Verlages.
  • Sie berechnen Produktionskosten, kalkulieren Auflagenhöhen und Verkaufspreise.
  • Sie beraten unsere Kunden hinsichtlich geeigneter Anzeigen und bearbeiten die Aufträge.
  • Im Rahmen Ihrer Ausbildung besuchen Sie den berufsbegleitenden Teilzeitunterricht der Johann-Friedrich-von-Cotta Schule in Stuttgart.

Wir erwarten

  • Als unser/e zukünftige/r Auszbildende/r haben Sie Ihre Schulausbildung mit Abitur oder Fachabitur abgeschlossen und bringen ein ausgeprägtes Interesse für Medien mit.
  • Sie können sich sehr gut ausdrücken.
  • Sie sind engagiert, haben eine eigenverantwortliche und selbständige Arbeitsweise.
  • Sie fasziniert die ständig verändernde Medienbranche und die neuen Medien.
  • Das Organisieren und Planen von Tätigkeiten macht Ihnen Spaß.
  • Sie punkten mit Ihrer hohen Lern- und Einsatzbereitschaft.
  • Sie sind im World Wide Web zu Hause und arbeiteten bereits routiniert mit MS Office.
  • Sie besitzen kaufmännisches Denken, sind ein Teamplayer und haben Freude am Umgang mit Menschen.

Interessiert?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen an folgende Mail-Adresse: 
bewerbung@dav-medien.de

Nähere Information unter deutscher-apotheker-verlag.de oder telefonisch bei Frau Diana Cirjak (0711 2582-303) 

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