Konzernneutralität der globalen Mindestbesteuerung

Eine Untersuchung der OECD GloBE-Regeln auf Grundlage der Neuen Internalisierungstheorie

Konzernneutralität der globalen Mindestbesteuerung

Eine Untersuchung der OECD GloBE-Regeln auf Grundlage der Neuen Internalisierungstheorie

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Die Regeln zur globalen Mindeststeuer sollen eine weltweite Mindestbesteuerung von Konzerneinkünften etablieren. Diese sind ein international auf Ebene des OECD/G20 Inclusive Framework on BEPS abgestimmtes Regelwerk (Global Anti-Base Erosion [GloBE]-Regeln).

Frederik Schildgen untersucht die GloBE-Regeln im Hinblick auf eine Konzernneutralität der Besteuerung. Soweit Entscheidungen im Konzern durch die Besteuerung beeinflusst werden, ist diese nicht neutral. Basierend auf der (Neuen) Internalisierungstheorie werden zunächst die fehlende Neutralität des internationalen Steuersystems vor Einführung der globalen Mindeststeuer und mögliche Verbesserungen durch die Einführung der Mindeststeuer eingeordnet. Im Anschluss werden Entscheidungsverzerrungen durch die GloBE-Regeln untersucht. Darauf aufbauend werden Verbesserungsvorschläge abgeleitet.



Problemstellung

Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands
Normative Grundlagen
Herleitung des Maßstabs der Unternehmensneutralität
Grundlegendes zur Konkretisierung der Konzernneutralität
Das unternehmerische Problem in der Neuen Internalisierungstheorie
Konzernspezifische Steuerwirkungen
Status quo (ante) der Konzernneutralität
Mindestbesteuerung als Auffangregel des internationalen Besteuerungssystems
Konkrete Ausgestaltung durch die GloBE-Regeln
Konzernneutralität der GloBE-Regeln
Thesen: Normative Fundierung
Thesen: Betriebswirtschaftliche Fundierung der Konzernneutralität
Thesen: Status quo (ante) der Konzernneutralität
Thesen: Konzernneutralität der Mindestbesteuerung.


ISBN 978-3-658-46335-9
Media type Book
Copyright year 2024
Publisher Springer, Berlin
Length XXIX, 367 pages
Language German