Neurodestruktive Verfahren in der Schmerztherapie

Neurodestruktive Verfahren in der Schmerztherapie

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Neurodestruktive Methoden haben in der Behandlung chronischer Schmerzen - insbesondere nach der deutlichen Verbesserung der Durchführungstechnik und der bildgebenden Kontrollverfahren - bei geeigneter Indikation einen großen Stellenwert. Die Autoren stellen die wichtigsten Indikationsgebiete (z.B. Wirbelsäulenerkrankungen, Gesichtsschmerz, Tumorschmerz), die Zielpunkte und Verfahren sowie die Anatomie schmerzleitender Systeme klinisch dar und gehen auf Nebenwirkungen und Komplikationen dieser Methoden ein. Für die 2. Auflage wurden die Inhalte aktualisiert und um die Verfahren "gepulste Stimulation" und "intradiskale Stimulation" erweitert.

Brauchen wir in der Behandlung chronischer Schmerzen neurodestruktive Verfahren?
Physiologie und Pathophysiologie der neurodestruktiven Schmerztherapie
Radiofrequenzläsion und Kryoläsion
Neurotoxische Substanzen in der Behandlung der Schmerzen und Spastizität
Bildgebung in der perkutanen Schmerztherapie
Gesichtsschmerz
Mund-, kiefer- und gesichtschirurgische Aspekte beim Gesichtsschmerz
Gesichtsschmerz: Dekompression des N. trigeminus
Destruierende Verfahren am N. Trigeminus
Radiofrequenzläsion des Ganglion sphenopalatinum
Anatomische Grundlagen neurodestruktiver Verfahren im Bereich der Wirbelsäule
Denervierende Eingriffe an der Wirbelsäule aus orthopädischer Sicht
Wirbelsäulenbedingte Schmerzen - Sind diagnostische Nervenblockaden eine Grundlage neurodestruktiver Verfahren?
Radiofrequenzläsionen im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule und des Iliosakralgelenks
Radiofrequenzläsionen im Bereich der Halswirbelsäule
Möglichkeiten und Grenzen der konservativen Therapie der arteriellen Verschlusskrankheit
Chemische Neurolyse beim ischämischen Schmerz
Indikation zur chirurgischen Sympathektomie bei chronischen Schmerzen
Möglichkeiten und Grenzen in der mikrochirurgischen Behandlung schmerzhafter Nervenschäden
Stellenwert der DREZ-Operation
Tumorschmerz - Gibt es eine Grenze der medikamentösen Therapie?
Wert der hohen zervikalen perkutanen Chordotomie in der modernen Behandlung schwerer Schmerzzustände
Chemische Neurolyse des Plexus coeliacus.
ISBN 978-3-540-41922-8
Medientyp Buch
Auflage 2., überarb. Aufl.
Copyrightjahr 2002
Verlag Springer, Berlin
Umfang XIV, 308 Seiten
Abbildungen XIV, 308 S. 71 Abb., 22 Abb. in Farbe.
Sprache Deutsch