Unternehmen gründen ist nicht schwer
Unternehmen gründen ist nicht schwer
Unternehmensgründungen sind "in". Doch mit dem erfolgreichen Aufbau eines Unternehmens sind nicht nur Erfolg verbunden, sondern auch Anstrengungen, Krisen und Niederlagen.
Der Autor - renommierter Wissenschaftler, erfolgreicher Unternehmer und politischer Berater - erzählt seine Erfahrungen und Meinungen. Story-Telling macht das Buch des deutschen IT-Vordenkers zu einer kurzweiligen und spannenden Lektüre über das Abenteuer Unternehmertum, das Lebensgefühl der Menschen in der New Economy, den Forschungs- und Wissenschaftsbetrieb und die Innovationspolitik.
Down and up
Vorbereitung des Börsenganges
Der Börsengang verändert
Das Leben verändert sich alle 13 Jahre
II Was macht Unternehmen gründen so sexy?
New Economy
Neue Chancen für Unternehmen
Erste Kontakte zur Informationstechnik
Competition auf allen Ebenen
Geld alleine macht nicht glücklich
Globalität erfordert Mobilität
Auch die Banken machen mit
Generationssprünge
Glitzerwelt
III ARIS - ein internationaler Produkterfolg aus der Forschung
Die Anfangsidee entscheidet
Datenmodelle
Geschäftsprozessmodelle bringen mehr Einsicht
Dem Geschäftsprozess auf den Grund gehen
Erste ARIS-Prototypen
Entwicklung des ARTS-Toolset
Erprobungspartner
Skepsis und Widerstände
Das Thema greift
Internationalisierungsschritte
Analystenreports
Jede Ländergründung ist anders
Durch Fehlschläge nicht entmutigen lassen
IV Unternehmen gründen ist nicht schwer
Das Gründungskapital ist kein Problem
Motivation und Anlass zur Unternehmensgründung
In der Geschäftsidee liegt die Innovation
Auswahl der Gründungspartner
Mach Du nur einen (Business-) Plan... (nach Bert Brecht)
Der erste Kunde bestimmt die Entwicklung
Kapitalgeber sind nicht ungefährlich
Das erste Büro zeigt die Selbstständigkeit
Der erste Mitarbeiter
V ?Unternehmen erfolgreich machen dagegen sehr
Phase I: Bis 1 Mio. DM Umsatz
Phase II: Bis 10 Mio. DM Umsatz
Wachstum der Leistungsfelder
Das erste Organigramm
Die ersten Zahlen
Pressearbeit muss gelernt sein
Durch Blut waten können
Die ersten Kündigungen schmerzen
Vor Innovatoren wird gewarnt
Wachstumsfreuden
Phase III: Bis 100 Mio. DM Umsatz
Vom Unternehmensgründer zum Profi-Manager
Noch mehrOrganisationsstruktur
Zahlen, Zahlen, Zahlen
Bewunderer, Gegner, Neider
Spin-offs: Verrat!
Globalisierung ist lebensnotwendig
Erfolgsfaktoren der Internationalisierung
Der Börsengang nimmt Gestalt an
Phase IV: Bis 1 Mrd. DM Umsatz
Charisma ist noch notwendiger
Prognose 2006: 6000 Mitarbeiter
VI Krisenmanagement
Krise als Chance
Frühe Symptome werden ignoriert
Die Krise wirkt wie ein Schock
Der Kapitän muss auf die Brücke
Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott!
Erfolg besteht aus 25% Strategie plus 75% Umsetzung
SAP als bevorzugter Partner
Produktstrategien
Das Management muss zusammenstehen
Power play
Per Tagebücher den Überblick behalten
Der Presse Hintergrundgespräche anbieten
Fluktuation ist schmerzhaft
Fazit: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker
VII Leadership
Nobody is perfect, but a team can be perfect
Träumen
Erfolg als Motivator
Sich nicht selbst zum Engpass machen
Unabhängig sein von Beziehungsnetzen
Sorgfältige Vorbereitung ist der halbe Erfolg
Karten auf den Tisch
Wer zu früh oder zu spät kommt
Einfach sein ist schwierig
Ausdauernd sein
Selektives Handeln
Drei-Fronten-Gefecht
Wieso Kundenorientierung zuletzt?
VIII In der Pause: All that Jazz
Aus der Rolle fallen
Jazz und High-Tech
Was ist Improvisation?
Strukturen im Jazz
Jazzsolo und Fachvortrag im Vergleich
Kreativität und Dynamik
Jazz bis zum letzten Atemzug?
Auch Üben muss geübt werden
Verschlossene Welten
Internationale Jazzclubs
Meine Lieblingsaufnahmen
IX Das Saarbrücker Modell zum Technologietransfer
Verschachtelte Regelkreise
Brüche in der Wertschöpfungskette
Ein teuflischer Kreislauf
Business Angels
Multiplikatoren des Saarbrücker Modells
Mehr Feind - mehr Ehr
XWie man die Deutsche Universität AG fit für die Börse macht.
Vorbild USA?
Deregulierung und Reengineering
Börsenfähigkeit
Die Zahlen müssen stimmen
Die Story
Die Marktsituation ist gut
Die Produktpositionierung ist mangelhaft
Das Management der Universitäten ist der Engpass
Das Beurteilungsergebnis lässt Chancen
XI Wie man einem Aufsteigerland in den Sattel helfen kann
Restart aus der Forschung
Vorschläge an den Bundeskanzler
Zukunf
Der Autor - renommierter Wissenschaftler, erfolgreicher Unternehmer und politischer Berater - erzählt seine Erfahrungen und Meinungen. Story-Telling macht das Buch des deutschen IT-Vordenkers zu einer kurzweiligen und spannenden Lektüre über das Abenteuer Unternehmertum, das Lebensgefühl der Menschen in der New Economy, den Forschungs- und Wissenschaftsbetrieb und die Innovationspolitik.
I The American Dream
Mein Herz wird an der Börse gehandeltDown and up
Vorbereitung des Börsenganges
Der Börsengang verändert
Das Leben verändert sich alle 13 Jahre
II Was macht Unternehmen gründen so sexy?
New Economy
Neue Chancen für Unternehmen
Erste Kontakte zur Informationstechnik
Competition auf allen Ebenen
Geld alleine macht nicht glücklich
Globalität erfordert Mobilität
Auch die Banken machen mit
Generationssprünge
Glitzerwelt
III ARIS - ein internationaler Produkterfolg aus der Forschung
Die Anfangsidee entscheidet
Datenmodelle
Geschäftsprozessmodelle bringen mehr Einsicht
Dem Geschäftsprozess auf den Grund gehen
Erste ARIS-Prototypen
Entwicklung des ARTS-Toolset
Erprobungspartner
Skepsis und Widerstände
Das Thema greift
Internationalisierungsschritte
Analystenreports
Jede Ländergründung ist anders
Durch Fehlschläge nicht entmutigen lassen
IV Unternehmen gründen ist nicht schwer
Das Gründungskapital ist kein Problem
Motivation und Anlass zur Unternehmensgründung
In der Geschäftsidee liegt die Innovation
Auswahl der Gründungspartner
Mach Du nur einen (Business-) Plan... (nach Bert Brecht)
Der erste Kunde bestimmt die Entwicklung
Kapitalgeber sind nicht ungefährlich
Das erste Büro zeigt die Selbstständigkeit
Der erste Mitarbeiter
V ?Unternehmen erfolgreich machen dagegen sehr
Phase I: Bis 1 Mio. DM Umsatz
Phase II: Bis 10 Mio. DM Umsatz
Wachstum der Leistungsfelder
Das erste Organigramm
Die ersten Zahlen
Pressearbeit muss gelernt sein
Durch Blut waten können
Die ersten Kündigungen schmerzen
Vor Innovatoren wird gewarnt
Wachstumsfreuden
Phase III: Bis 100 Mio. DM Umsatz
Vom Unternehmensgründer zum Profi-Manager
Noch mehrOrganisationsstruktur
Zahlen, Zahlen, Zahlen
Bewunderer, Gegner, Neider
Spin-offs: Verrat!
Globalisierung ist lebensnotwendig
Erfolgsfaktoren der Internationalisierung
Der Börsengang nimmt Gestalt an
Phase IV: Bis 1 Mrd. DM Umsatz
Charisma ist noch notwendiger
Prognose 2006: 6000 Mitarbeiter
VI Krisenmanagement
Krise als Chance
Frühe Symptome werden ignoriert
Die Krise wirkt wie ein Schock
Der Kapitän muss auf die Brücke
Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott!
Erfolg besteht aus 25% Strategie plus 75% Umsetzung
SAP als bevorzugter Partner
Produktstrategien
Das Management muss zusammenstehen
Power play
Per Tagebücher den Überblick behalten
Der Presse Hintergrundgespräche anbieten
Fluktuation ist schmerzhaft
Fazit: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker
VII Leadership
Nobody is perfect, but a team can be perfect
Träumen
Erfolg als Motivator
Sich nicht selbst zum Engpass machen
Unabhängig sein von Beziehungsnetzen
Sorgfältige Vorbereitung ist der halbe Erfolg
Karten auf den Tisch
Wer zu früh oder zu spät kommt
Einfach sein ist schwierig
Ausdauernd sein
Selektives Handeln
Drei-Fronten-Gefecht
Wieso Kundenorientierung zuletzt?
VIII In der Pause: All that Jazz
Aus der Rolle fallen
Jazz und High-Tech
Was ist Improvisation?
Strukturen im Jazz
Jazzsolo und Fachvortrag im Vergleich
Kreativität und Dynamik
Jazz bis zum letzten Atemzug?
Auch Üben muss geübt werden
Verschlossene Welten
Internationale Jazzclubs
Meine Lieblingsaufnahmen
IX Das Saarbrücker Modell zum Technologietransfer
Verschachtelte Regelkreise
Brüche in der Wertschöpfungskette
Ein teuflischer Kreislauf
Business Angels
Multiplikatoren des Saarbrücker Modells
Mehr Feind - mehr Ehr
XWie man die Deutsche Universität AG fit für die Börse macht.
Vorbild USA?
Deregulierung und Reengineering
Börsenfähigkeit
Die Zahlen müssen stimmen
Die Story
Die Marktsituation ist gut
Die Produktpositionierung ist mangelhaft
Das Management der Universitäten ist der Engpass
Das Beurteilungsergebnis lässt Chancen
XI Wie man einem Aufsteigerland in den Sattel helfen kann
Restart aus der Forschung
Vorschläge an den Bundeskanzler
Zukunf
Scheer, August-Wilhelm
| ISBN | 978-3-540-41063-8 |
|---|---|
| Medientyp | Buch |
| Copyrightjahr | 2000 |
| Verlag | Springer, Berlin |
| Umfang | XI, 253 Seiten |
| Abbildungen | XI, 253 S. |
| Sprache | Deutsch |