Der Nexus-Ansatz

Auswirkungen auf IP-Boxen und Alternativansätze

Der Nexus-Ansatz

Auswirkungen auf IP-Boxen und Alternativansätze

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Verena Kaul untersucht die Funktionsweise und Auswirkungen des von der OECD entwickelten Kriteriums zum Vorliegen einer substanziellen Geschäftstätigkeit für Präferenzregime und identifiziert nachbesserungsbedürftige Problemfelder. Darüber hinaus werden unter Berücksichtigung aktueller Maßnahmen des dt. Gesetzgebers alternative uni- und multilaterale Ansätze diskutiert. Geistiges Eigentum (IP) als Gestaltungsinstrument zur konzerninternen Verlagerung von Gewinnen ist zu einem wichtigen Bestandteil der Diskussion im Rahmen des BEPS-Projekts der OECD geworden. Mit der Veröffentlichung des Abschlussberichts zu Aktionspunkt Nr. 5 hat die OECD ihren Vorschlag zur Bekämpfung derartiger Gewinnverlagerungen präsentiert, welcher in der vorliegenden Arbeit hinsichtlich seiner Eignung zur Implementierung des Nexus-Ansatzes und dessen Auswirkungen auf die Nutzung von IP-Boxen untersucht wird.

BEPS-Aktionspunkt Nr. 5: der Nexus-Ansatz.- Anwendung am Beispiel der schweizerischen F&E-Förderung.- Lizenzschranke und Ausweitung der Quellenbesteuerung als alternative Instrumente.
ISBN 978-3-658-22402-8
Medientyp Buch
Copyrightjahr 2018
Verlag Springer, Berlin
Umfang XIII, 99 Seiten
Sprache Deutsch