Förderung überfachlicher Kompetenzen an Hochschulen

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse in der Studienberatung nutzen

Förderung überfachlicher Kompetenzen an Hochschulen

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse in der Studienberatung nutzen

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Christiane Fitzke stellt den Stand der Notwendigkeit, überfachliche Kompetenzen in der Studieneingangsphase an Hochschulen zu fördern, dar. Sie beschreibt Erhebungsinstrumente, welche die Förderungsbedarfe seitens der Studierenden differenzieren und Aspekte wie Selbstwirksamkeit und Emotionen mit berücksichtigen. Je nach Wert der Selbstwirksamkeit ist es sinnvoll, die Studierenden individuell zu coachen und für sie relevante Workshops zu empfehlen. Auf dieser Grundlage entwickelt die Autorin ein Workshopkonzept und Themenbereiche, die in der individuellen Studienberatung angesprochen werden sollen. Sie schlägt vor, die Erklärung pädagogischer und psychologischer Lern- und Arbeitsstrategien, im Sinne einer Psychoedukation, um neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu ergänzen und die Förderung der Studienkompetenzen in das Curriculum zu integrieren.

Die Autorin:

Dipl.-Psych. Christiane Fitzke ist Mitarbeiterin im Prorektorat Karriere und Weiterbildungund Koordinatorin und Studienberaterin im Studiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.



Notwendigkeit der Förderung überfachlicher Kompetenzen im Studium.- Maß an Selbstwirksamkeit macht den Unterschied.- Workshopkonzept zur Vermittlung von Lern- und Arbeitstechniken aus neurowissenschaftlicher Perspektive.- Vier-Ebenen-Modell der Persönlichkeit und Kompetenzförderung an Hochschulen.
ISBN 978-3-658-26902-9
Medientyp Buch
Copyrightjahr 2019
Verlag Springer, Berlin
Umfang XIV, 87 Seiten
Abbildungen XIV, 87 S. 12 Abb.
Sprache Deutsch