"Sachkunde" als Beweisquelle im Strafprozess
"Sachkunde" als Beweisquelle im Strafprozess
1. Einleitung
Problemstellung - Eingrenzung der Forschungsfrage und Forschungsbedarf - Gang der Bearbeitung
2. Gesetzliche Verankerung von »Sachkunde« im Strafprozess
Grundlagen: Dualismus sachkundiger Entitäten - Begriff der »Sachkunde« - eine definitorische Annäherung - Erfahrungswissen auf der Metaebene
3. Einführung von Erfahrungswissen in den Strafprozess durch das Tatgericht und Sachverständige
Sachkunde des Tatgerichts für Beweisfragen - Einholung von Fremdsachkunde durch Sachverständige (
72 ff. StPO)
4. Die rechtlichen Ausgangspunkte für die Verteidigungsrechte des Angeklagten im Bereich des außerjuristischen Erfahrungswissens
Grundsatz des rechtsstaatlichen Strafverfahrens als Leitprinzip - Recht auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) - Gebot der Waffengleichheit (Art. 6 Abs. 1 EMRK) - Konfrontations- und Ladungsrecht (Art. 6 Abs. 3 lit. d EMRK)
5. Herausforderungen der geltenden Rechtslage
Parameter des Fehlverurteilungsrisikos
6. Die Verteidigungsmöglichkeiten des Angeklagten im Bereich von außerjuristischem Erfahrungswissen
Ziele und Grenzen des Verteidigungsverhaltens - Im Ermittlungsverfahren - Im Zwischen- und Hauptverfahren - Vereinbarkeit der Änderungsvorschläge mit strafprozessualen Prinzipien
Fazit der Bearbeitung
Holzer, Anja
| ISBN | 9783428198214 |
|---|---|
| Medientyp | Buch |
| Copyrightjahr | 2026 |
| Verlag | Duncker & Humblot |
| Abbildungen | 2 Abb.; 420 S., 2 schw.-w. Abb. |
| Sprache | Deutsch |