Wissen vernetzen

Wissensmanagement in der Produktentwicklung

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Wissensmanagement in der Produktentwicklung

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"...Dieses Buch liefert Ideen und Hinweise für die Gestaltung der Wissensvernetzung und zeigt anhand von fünf Unternehmens-Beispielen, welche Erfahrungen und Erfolge damit in der Praxis erreicht wurden. Verständlich und praxisorientiert geschrieben, erfährt der Leser, wie im Zusammenspiel von Mensch und Organisation mehr Wissen durch kommunizierendes Lernen generiert werden kann und durch Wissenspromotoren besser vernetzt wird."
Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft



1 Vom Charakter des Wissensmanagement in der Produktentwicklung - Typische Probleme mit einer anderen Brille betrachtet
1.1 Ausgangspunkt:Ein typisches Entwicklungsprojekt
1.2 Die Inno-how-Philosophie:Mit der Hypertext-Organisation ein tragfäges Wissensnetzwerk aufbauen
2 Die Hypertext-Organisation - Ansatz und Gestaltungsmöglichkeiten
2.1 Der Ausgangspunkt bei den Inno-how-Partnern
2.2 Theoretische Grundlagen und Bewertung aus der Inno-how-Perspektive
2.3 Grundlagen des Inno-how-Ansatzes der Hypertext-Organisation
2.4 Gestaltungsleitlinien für eine Ausgestaltung der Hypertext-Organisation
2.5 Zusammenfassung
3 Kommunizierendes Lernen für den Wissensfluss - eine Methode zur Wissensgenerierung und zum Wissenstransfer
3.1 Einführung
3.2 Der Bedarf der Unternehmen zur Optimierung ihrer Wissenskommunikation
3.3 Die theoretischen Grundlagen
3.4 Prässen für den Einsatz des Kommunizierenden Lernens
3.5 Nutzen und Ergebnisse des Kommunizierenden Lernen
3.6 Wissen aus Expertendialogen
3.7 Wissen aus Erfahrungsgeschichten
3.8 Schlusswort
4 Wissenspromotion in der Hypertext-Organisation
4.1 Ausgangslage
4.2 Theoretische Grundlagen der promotorenbasierten Hypertext-Organisation
4.3 Der Inno-how-Ansatz: Die Gestaltung aktiver Verlinkung durch Wissenspromotoren
4.4 Umsetzung: Typen von Wissenspromotoren im Unternehmen
4.5 Ausblick: Wissenspromotion als neue Profession in Organisationen
5 Fallbeispiele:Der Inno-how-Ansatz der Hypertext-Organisation in der Praxis
5.1 Einführung und Überblick der Fallbeispiele:Wer setzt welche Methoden zu welchem Zweck ein?
5.2 Fallbeispiel 1:BerliKomm Telekommunikationsgesellschaft mbH - Kundenwissen fruchtbar machen Frank Düpmann,Thomas Reins,Michael Schmelz
5.3 Fallbeispiel 2:BOSGmbH - Erfolgreiche Produktentwicklung durch Optimierung der Wissenskommunikation
5.4 Fallbeispiel 3: Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG - Mit Methode zum Erfolg - Die Brose-Hypertextorganisation spart Kosten
5.5 Fallbeispiel 4:Dräger Medical AG & Co.KGaA - Projekterfahrungen mit Lessons Learned transferieren Manfred Beier
5.6 Fallbeispiel 5:Wieland-Werke AG - Tertiäre Strukturen für effiziente Innovationsprozesse nutzen und gestalten
5.7 Zusammenfassung und Vergleich der Praxisbeispiele
6 Ausblick:Was gehört noch zur Wissensvernetzung?
6.1 Gestaltung der PrimäOrganisation
6.2 Kopplung der Vernetzung an Unternehmensstrategie, Roadmap sowie Ableitung von Wissenszielen
6.3 Integration von Kompetenzmanagement
6.4 Wissensbilanzierung
6.5 Die übertragbarkeit des Inno-how-Ansatzes
Abbildungsverzeichnis
Autorenverzeichnis.
ISBN 978-3-642-62095-9
Medientyp Buch
Auflage Softcover reprint of the original 1st ed. 2004
Copyrightjahr 2012
Verlag Springer, Berlin
Umfang XIII, 241 Seiten
Abbildungen XIII, 241 S.
Sprache Deutsch