Zum bilanzpolitischen Potential von Zinsinstrumenten in der IFRS-Bankbilanz

Zum bilanzpolitischen Potential von Zinsinstrumenten in der IFRS-Bankbilanz

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Björn Kirsten deckt bilanzpolitische Spielräume auf, die u. a. entstehen, weil das ohnehin äußerst komplexe IFRS-Regelwerk besonders im Bereich der Bilanzierung finanzieller Vermögens- und Schuldpositionen sehr unübersichtlich ist. Der Autor stellt fest, dass die wirtschaftswissenschaftlichen Publikationen diese Problematik in Bezug auf Zinsinstrumente bislang stiefmütterlich behandeln - mitunter negieren sie diese sogar explizit, obwohl die Spielräume, auch wenn sie nicht ausgenutzt werden, dem internationalen Rechnungslegungszweck entgegenstehen. Vor diesem Hintergrund analysiert Kirsten die bilanzpolitischen Potentiale im IFRS-Abschluss von Banken und erstellt Lösungsvorschläge, um die sich ergebenden negativen Auswirkungen einzudämmen. Dabei unterscheidet er zwischen Gestaltungen einerseits der Rechnungslegungsvorschriften und andererseits der Abschlussprüfung.



Zinsinstrumente im Lichte der Bankbilanzierung
Zinsinstrumente im IFRS-Abschluss
Zinsinstrumente als Objekte der Bilanzpolitik
IFRS-Zielerreichung durch Bilanzpolitikreduktion
Zusammenfassung der Ergebnisse.
ISBN 978-3-658-11674-3
Medientyp Buch
Auflage 1. Aufl. 2016
Copyrightjahr 2015
Verlag Springer, Berlin
Umfang XIX, 312 Seiten
Abbildungen XIX, 312 S. 12 Abb.
Sprache Deutsch