Was Familienunternehmen von Private Equity lernen können - und was nicht
Was Familienunternehmen von Private Equity lernen können - und was nicht
PE hat die besondere Fähigkeit, schlummernde Potenziale in Unternehmen zu erkennen und zu nutzen. Dafür nutzt man einen Value Creation Plan - diese Methodik nutzen Familienunternehmen in der Regel nicht, wie eine empirische Studie (Masterarbeit) zeigt. Dazu kommt, das Familienunternehmen dem wertorientierten Ansatz generell skeptisch gegenüberstehen, weil sie dies mit dem klassischen Shareholder-Value verwechseln. Nachhaltige Wertsteigerung ist aber eine Grundlage für die Zukunftsfähigkeit, aber auch für eine potentielle Nachfolge im Unternehmen. Ergänzt wird dies durch die von Arnold Weissman entwickelte 7-3-1-Methodik, mit der als ritualisiertem Prozess strategische Planung mit der Dynamik und Unsicherheit in volatilen Märkten verbunden wird. Das Buch wird zeigen, warum - kapitalmarktfähige Familienunternehmen eine überlegene Unternehmensform darstellen - warum es klug sein kann, gute Methodik auch aus dem PE zu nutzen - wie man Planung strategisch aufbaut und trotzdem schnell reagieren kann
Für wen wir dieses Buch schreiben
Warum jedes Familienunternehmen einen Value-Creation-Plan benötigt
Strategische Analysen: Das Fundament für den Value-Creation-Plan legen
Der Value-Creation-Plan: Unternehmenswert gezielt steigern
Umsetzungsprogramm: Den Value-Creation-Plan wirksam umsetzen
Projektmanagement-Tools: Unterstützung bei der Umsetzung sichern
Zusammenfassung und Ausblick.
Weissman, Arnold
Verbakel, Kim
Weissman, Lea
| ISBN | 978-3-658-52389-3 |
|---|---|
| Medientyp | Buch |
| Copyrightjahr | 2027 |
| Verlag | Springer, Berlin |
| Abbildungen | Etwa 270 S. 25 Abb. |
| Sprache | Deutsch |