Die Schule Franz von Liszts

Spezialpräventive Kriminalpolitik und die Entstehung des modernen Strafrechts

Die Schule Franz von Liszts

Spezialpräventive Kriminalpolitik und die Entstehung des modernen Strafrechts

89,00 €*

in Vorbereitung

Falls Sie eine Lieferung außerhalb DE, AT oder CH wünschen, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular für eine Anfrage.

Franz von Liszt (1851-1919) entfachte mit seinem kriminalpolitischen Programm eine europaweite Diskussion über den Zweck des Strafens und die angemessenen Mittel effektiver Kriminalitätsbekämpfung. Das von ihm begründete "Kriminalistische Seminar" entwickelte sich zu einem internationalen Anziehungspunkt für aufstrebende Wissenschaftler unterschiedlicher Couleur, die in den nachfolgenden Jahrzehnten als sogenannte "von Liszt-Schule" die strafrechtliche Diskussion nachhaltig prägten. Im Werk seiner Schüler spiegeln sich die freiheitlichen und totalitären Potentiale des Lisztschen Reformprogramms wider. Der Band thematisiert erstmals und umfassend die offene Frage nach den Grundlagen, Gewinnen und Gefahren "moderner" Kriminalpolitik.

Franz v. Liszt - Werk und Wirkung
"v. Liszt-Schule" - Personen, Institutionen, Gegner
v. Liszt im Kontext zeitgenössischer philosophischer Strömungen
Franz v. Liszt und die Reformbewegung des Strafrechts
Die "Unschädlichmachung der Unverbesserlichen - die v. Liszt-Schule und der Umgang mit gefährlichen Gewohnheitsverbrechern
Franz v. Liszt als Kriminologe und seine Schule
Die v. Liszt-Schule und die Reform des Strafprozessrechts
Die v. Liszt-Schule im totalitären Kontext
Franz v. Liszt und die internationale Strafrechtsreformbewegung
Franz v. Liszt und das Europäische Strafrecht
ISBN 9783161541483
Medientyp Buch
Copyrightjahr 2016
Verlag Mohr Siebeck
Umfang VII, 247 Seiten
Sprache Deutsch