Das zielbezogene Gespräch
Das zielbezogene Gespräch
Die hier vermittelten Erkenntnisse können bei der Durchführung zielbezogener Gespräche unmittelbar angewandt werden: bei Information, Erörterung, Ideenfindung und Problemlösung sowie Anerkennungs-, Kritik- und Auswertungsgespräch, Beratungs-, Konflikt- und Reklamationsgespräch. Zusätzlich erhält der Leser Checklisten zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Gesprächen.
1.2 Motivationskräfte als Vektoren
1.3 Das Gespräch nach dem nachrichtentheoretischen Modell
1.4 Vor- und Nachteile von Einweg- und Zweiweg-Kommunikation
2 Das zielorientierte Gespräch als Wirkungssystem
2.1 Ziele
2.2 Zielgemäßer Aufbau
2.3 Kompetenzorientierte Gesprächsvarianten
2.4 Elementare Techniken der Verständigung
2.5. Gesprächsstile
2.6 Die Personlichkeitsstruktur der Gesprächsteilnehmer
2.7 Die Gesprächsteilnehmer als Gruppe
2.8 Die Rahmenbedingungen
3 Behandlung von Störungen
3.1 Störungsanalysen
3.2 Störungen behandeln
4 Motivationspsychologie des Gesprächs
4.1 Signale setzen
4.2 Erwünschtes Verhalten positiv verstärken
4.3 Unerwünschtes Verhalten ahnden
4.4 Unerwünschtes Verhalten nicht beachten
4.5 Ängstliche mit Nachdruck ermuntern
4.6 Als Vorbild wirken
4.7 Nicht unnötig frustrieren
4.8 Überzeugen statt überreden
4.9 Das Motivationsgespräch
5 Checklisten zur Gesprächsführung
5.1 Checkliste zur allgemeinen Vorbereitung von Gesprächen
5.2 Checkliste zur allgemeinen Durchführung von Gesprächen
5.3 Checkliste zur allgemeinen Nachbereitung von Gesprächen
5.4 Checkliste zum Aufbau von Gesprächen
5.5 Checkliste zur formalen Kompetenz des Gesprächsleiters
6 Analyse des Gesprächsverhaltens
6.1 Motivations- und Einstellungsanalysen
6.2 Qualitative Analysen
6.3 Quantitative und situative Analysen
7 Verhaltenstraining des Gesprächs
7.1 Verstärken erwünschten Verhaltens
7.2 Abbau unerwünschten Verhaltens
7.3 Aufbau fehlenden Verhaltens
8 Literatur.
1 Gesprächspsychologische Einführung
1.1 Triebe, Bedürfnisse, Motivationskraft und Gesprächsführung1.2 Motivationskräfte als Vektoren
1.3 Das Gespräch nach dem nachrichtentheoretischen Modell
1.4 Vor- und Nachteile von Einweg- und Zweiweg-Kommunikation
2 Das zielorientierte Gespräch als Wirkungssystem
2.1 Ziele
2.2 Zielgemäßer Aufbau
2.3 Kompetenzorientierte Gesprächsvarianten
2.4 Elementare Techniken der Verständigung
2.5. Gesprächsstile
2.6 Die Personlichkeitsstruktur der Gesprächsteilnehmer
2.7 Die Gesprächsteilnehmer als Gruppe
2.8 Die Rahmenbedingungen
3 Behandlung von Störungen
3.1 Störungsanalysen
3.2 Störungen behandeln
4 Motivationspsychologie des Gesprächs
4.1 Signale setzen
4.2 Erwünschtes Verhalten positiv verstärken
4.3 Unerwünschtes Verhalten ahnden
4.4 Unerwünschtes Verhalten nicht beachten
4.5 Ängstliche mit Nachdruck ermuntern
4.6 Als Vorbild wirken
4.7 Nicht unnötig frustrieren
4.8 Überzeugen statt überreden
4.9 Das Motivationsgespräch
5 Checklisten zur Gesprächsführung
5.1 Checkliste zur allgemeinen Vorbereitung von Gesprächen
5.2 Checkliste zur allgemeinen Durchführung von Gesprächen
5.3 Checkliste zur allgemeinen Nachbereitung von Gesprächen
5.4 Checkliste zum Aufbau von Gesprächen
5.5 Checkliste zur formalen Kompetenz des Gesprächsleiters
6 Analyse des Gesprächsverhaltens
6.1 Motivations- und Einstellungsanalysen
6.2 Qualitative Analysen
6.3 Quantitative und situative Analysen
7 Verhaltenstraining des Gesprächs
7.1 Verstärken erwünschten Verhaltens
7.2 Abbau unerwünschten Verhaltens
7.3 Aufbau fehlenden Verhaltens
8 Literatur.
Maeck, Horst
| ISBN | 978-3-540-62149-2 |
|---|---|
| Medientyp | Buch |
| Auflage | 2., erw. Aufl. |
| Copyrightjahr | 1990 |
| Verlag | Springer, Berlin |
| Umfang | XII, 200 Seiten |
| Sprache | Deutsch |