Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht

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Taggeselle, Matthias
Zu umfangreiche und komplexe Kapitalmarktinformation kann Kleinanleger überfordern und zu irrationalem und schädigendem Investitionsverhalten verleiten. Mit den Pflichten aus 31 Abs. 3a WpHG, der PRIIP-VO und verwandten Regelungen zu produktbezogener Kurzinformation ist ein System mehrspuriger, differenzierender Kapitalmarktpublizität entstanden, das den Schutz gegen von der Verhaltenspsychologie erkannte Gefahren bezweckt. Es werden das klassische Kapitalmarktinformationsregime kritisch analysiert, Konzepte der Behavioural Finance (Limits of Arbitrage, Noise-, Momentum Trading) diskutiert und in das Haftungsregime bei Verstößen gegen diese Informationspflichten integriert. Im Zentrum stehen unter anderem Untersuchungen der Ansprüche aus Anlageberatungsvertrag sowie bürgerlich-rechtlicher Prospekthaftung. Vor dem Hintergrund dieser differenzierenden Kapitalmarktpublizität und der Behavioural Finance werden die tradierten Grundsätze der Haftungsinstitute hinterfragt und neu justiert.
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Maier, Henrike
Remix-Filme werden täglich in großer Zahl erstellt und auf Hosting-Plattformen zugänglich gemacht. Ihr Wesensmerkmal ist die Rekombination fremden Filmmaterials. Remixe können daher eine Vielzahl von Urheber- und Leistungsschutzrechten verletzen, sofern sie nicht über urheberrechtliche Schranken privilegiert sind. Bei der Zugänglichmachung auf Plattformen treffen die Rechte von Nutzern, Rechteinhabern und Plattformbetreibern aufeinander. Aufgrund von vertraglichen Beziehungen, der Internationalität der Parteien sowie dem Einsatz automatisierter Filter, erweist sich die Rechtslage hier als besonders komplex. Henrike Maier untersucht rechtsvergleichend für das deutsche und U.S.-amerikanische Recht, inwieweit gesetzlich erlaubte Nutzungen zugunsten von Remixen greifen und wie sich die Zugänglichmachung über Plattformen auf diesen Rechtsbereich auswirkt. Dabei zeigt sie insbesondere die Bedeutung der Kunstfreiheit für die Schrankenauslegung und im Take-Down-Prozess auf.
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Hemmer, Karl-Edmund / Wüst, Achim
Das Skript Sachenrecht II behandelt den Erwerb dinglicher Rechte an beweglichen Sachen. Neben dem Erwerb kraft Gesetzes ist Schwerpunkt hier natürlich der rechtsgeschäftliche Erwerb des Eigentums. Bei dem Erwerb vom Berechtigten und den 932 ff. BGB müssen Sie sicher sein, insbesondere, wenn - wie im Examensfall regelmäßig - Dritte (Besitzdiener, Besitzmittler, Geheißpersonen) in den Übereignungstatbestand eingeschaltet werden. Daneben geht es um die klausurrelevanten Probleme beim Pfandrecht, bei der Sicherungsübereignung und beim Anwartschaftsrecht des Vorbehaltsverkäufers. Inhalt: -Rechtsgeschäftlicher Eigentumserwerb -Das Anwartschaftsrecht -Das Pfandrecht an beweglichen Sachen und Rechten -Die Sicherungsübereignung -Eigentumserwerb durch Gesetz oder Hoheitsakt
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Hemmer, Karl-Edmund / Wüst, Achim
Die meisten Studenten haben Berührungsängste beim Zwangsvollstreckungsverfahren. Die Ängste sind letztlich unbegründet, denn es gibt im Zivilrecht kaum ein Rechtsgebiet, welches aufgrund der guten Gesetzesstruktur leichter erfassbar ist. Außerdem ist die Materie sehr wichtig, um das Erkenntnisverfahren zu verstehen. Denn schon hier muss man berücksichtigen, wie sich einzelne Verfahrenshandlungen später auswirken. Schließlich gehört das Zwangsvollstreckungsrecht zum unerlässlichen Handwerkszeug eines jeden Juristen. Das Skript stellt die Materie in gewohnter Manier anhand kleiner Fälle dar. Das erleichtert den Einstieg auch für Studenten, die sich bislang nicht mit dem Zwangsvollstreckungsverfahren befasst haben. Inhalt: -Allgemeine Vollstreckungsvoraussetzungen -Vollstreckung wegen Geldforderung - Vollstreckung in bewegliche Sachen - Vollstreckung in Grundstücke - Vollstreckung in Forderungen -Vollstreckung in sonstigen Fällen
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Battes, Robert
Dieses Buch vermittelt ein umfassendes und vertieftes Verständnis für die Ehe als Rechtsverhältnis und die dynamische Entwicklung des Eherechts. Es enthält eine gründliche Darstellung des geltenden deutschen Rechts einschließlich verfassungsrechtlicher und europarechtlicher Einflüsse, eine kritische Erörterung des gegenwärtigen Standes der Gesetzgebung und Rechtsprechung sowie Stellungnahmen und Lösungsvorschläge zu grundlegenden, häufig diskutierten Fragen. Einleitende Abschnitte richten den Blick auf die Geschichte des Eherechts im allgemeinen und einzelner Rechtseinrichtungen sowie auf ausländische Regelungen. Sie erweitern das Verständnis für die Grundfragen des Eherechts und weisen auf mögliche Alternativen zum geltenden deutschen Recht hin. Schwerpunkte des Buches sind die Rechte und Pflichten der Eheleute während des Bestehens der Ehe sowie Voraussetzungen und Folgen der Ehescheidung, insbesondere das Recht des nachehelichen Unterhalts und der Vermögensauseinandersetzung.
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Marchlewski, Simon M.
Das Wechselmodell, bei dem das Kind von seinen Eltern nach deren Trennung abwechselnd betreut wird, steht derzeit im Fokus der nationalen wie internationalen sorgerechtlichen Diskussion und des rechtspolitischen Interesses. Obwohl es immer populärer wird, ist es bisher gesetzlich nicht geregelt. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den Gesetzgeber, die bis zu einer neuen großen Kindschaftsrechtsreform reichen. Simon M. Marchlewski bietet eine detaillierte Analyse der Grundlagen des Wechselmodells im Kindschafts- und Verfassungsrecht und zeigt entsprechenden Reformbedarf auf. Dabei legt er neben der vieldiskutierten Frage, ob ein Wechselmodell gegen den Willen eines Elternteils gerichtlich angeordnet werden kann, einen Schwerpunkt auf die rechtliche Ausgestaltung und Absicherung eines künftigen oder bereits praktizierten Wechselmodells.
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Lubrich, Mirjam
Mirjam Lubrich untersucht die verfahrensrechtlichen Besonderheiten des Gesamtschuldnerrückgriffs im Rahmen der Europäischen Gerichtsstands- und Vollstreckungsverordnung (EuGVVO). Im Mittelpunkt steht die Frage nach der internationalen Zuständigkeit für eine Rückgriffsklage eines Gesamtschuldners gegen einen anderen Gesamtschuldner. Das materielle Recht sieht hierfür verschiedene Rückgriffsmöglichkeiten (originärer Ausgleichsanspruch und Rückgriff aus übergeleitetem Recht) vor. Anders als im europäischen Kollisionsrecht der Rom I- und Rom II-VO existiert eine besondere Zuständigkeitsnorm für den Gesamtschuldnerrückgriff indes nicht. Anhand der zuständigkeitsrechtlichen Wertungen und unter Einbeziehung rechtsvergleichender Erkenntnisse entwickelt Mirjam Lubrich ein einheitliches Zuständigkeitskonzept, das nicht zu Differenzierungen bei der Qualifikation des jeweils geltend gemachten Rückgriffsanspruchs zwingt.
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Kallwass, Wolfgang / Abels, Peter
Vorteile - Der "Klassiker" in der 23. Auflage - Sortiert nach Sach- und Problemkreisen, nicht nach dem Aufbau der Gesetzbücher - Ideal für Studierende der Wirtschaftswissenschaften - Bachelor geeignet Zum Werk Neben allem Wissenswerten aus dem BGB sowie dem Handels- und Gesellschaftsrecht werden auch die Grundzüge des Zivilprozess- und Insolvenzrechts behandelt. Die Darstellung der einzelnen Rechtsgebiete beginnt jeweils mit einer einführenden Übersicht und endet mit einer Klausur (mit Lösung) als Zusammenfassung. Wissensstoff und Klausurtechnik werden so zusammen vermittelt, da das rein rechtliche Wissen für die Prüfung nicht ausreicht. In einem Anhang befinden sich zwei große Klausurschemata, die in hoch konzentrierter Form den wesentlichen Inhalt dieses Buches, das Kernwissen für die Prüfung im Fach Privatrecht enthalten. Zur Neuauflage Komplett durchgesehen und aktualisiert. Das Kapitel zum Wertpapierhandel wurde wegen der EU-Kapitalmarktrichtlinie neu verfasst. Zielgruppe Dozenten und insbesondere Studierende der Wirtschaftswissenschaften, denen die ungemein präzise, klare und dennoch geradezu plastische Ausdrucksweise sehr entgegenkommt.
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Pünder, Elisabeth
Das gemeinschaftliche Testament wird als "Zankapfel des IPR" bezeichnet. Die Problematik um die kollisionsrechtliche Behandlung gemeinschaftlicher Testamente hat mit der Europäischen Erbrechtsverordnung eine neue Dimension erhalten. Die Arbeit befasst sich zunächst mit dem gemein-schaftlichen Testament im materiellen Recht der europäischen Mitgliedstaaten und seiner historischen Herkunft. Daran anschließend wird auf die Anknüpfung gemeinschaftlicher Testamente unter Geltung der EuErbVO, auch unter Berücksichtigung der Übergangsbestimmungen der Verordnung eingegangen. Im Fokus der Arbeit stehen zwei Qualifikationsprobleme, die sich entscheidend auf die Wirksamkeit gemeinschaftlicher Testamente und deren Wechselbezüglichkeit und Bindung auswirken. Es stellt sich insbesondere die Frage, ob gemeinschaftliche Testamente als Erbvertrag i.S. der Verordnung qualifiziert werden können und wie mit Verboten gemeinschaftlicher Testamente unter Geltung der EuErbVO umzugehen ist.
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König, Renate Baronin von
Die Kosten- und Vergütungsfestsetzung im Zivilprozess wie auch im familiengerichtlichen Verfahren stellt den Rechtspfleger vor Probleme: Von der Kostenfestsetzung über Kostenausgleichung bis zur Prozesskostenhilfe und daraus folgender Festsetzung aus der Landeskasse. Von der Vergütungsfestsetzung bis zum vorausgegangenen Mahnverfahren. Und im familiengerichtlichen Verfahren das Verbundverfahren mit Verfahrenskostenhilfe sowie Besonderheiten bei Familienstreitsachen. Alle relevanten Problemstellungen werden in 10 Fällen behandelt (plus Einführung mit Mustergutachten, Prüfungsschema). Nicht nur für Studenten - auch für den Praktiker zur schnellen Orientierung und Vertiefung bestens geeignet! "... Insgesamt ist das gut lesbare Buch sehr zu empfehlen." (Dipl.-Rpfl. in Margret Wiesel, Rpfleger 2009, 536, zur Voraufl.)
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