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 Die grüne Pharmazie – neu erfunden!

Kann sich ein Klassiker wie der „Wichtl" nach 30 Jahren noch einmal übertreffen?

Urteilen Sie selbst!

Das Autorenteam fasst unter seinem neuen Herausgeber die Literatur der letzten Jahre in den Blick und passt alle Teile des Werks sorgfältig an.

  • Die Zahl der Arzneidrogen erhöht sich auf 240.
  • Neu aufgenommen: z.B. die Bittere Schleifenblume, die Notoginsengwurzel und die Purpur-Sonnenhut-Wurzel
  • Die jüngsten klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen geben bemerkenswerten Aufschluss über die Wirksamkeit der Drogen.
  • Bei den Indikationen zählen die aktuellen Bewertungen von ESCOP, WHO und HMPC.

Ein zeitgemäßes Layout gibt den Rahmen für ein Standardwerk, das sich mit dieser Auflage neu erfindet.

Phytopharmazie ist spannend - mit dem neuen "Wichtl" macht sie auch Spaß!      Dtsch Apoth Ztg

"... ein unschätzbarer Begleiter und Schmöker."

MEDchen Wintersemester 2003/04, Fachschaft Medizin TU München

"... DAS Standardwerk für Teedrogen und Psychopharmaka."

EURO COSMETICS, 11/12-2003

"Das Teebuch für Profis (...) ein Muss für jede Apotheke..."

Matthias Bastigkeit, www.medizin-forum.de

Max Wichtl


Studium der Chemie und Botanik (1951 Dr. phil.), anschließend der Pharmazie (Mag. pharm. 1956). Habilitation für Pharmakognosie (1965), Prof. an der Universität Wien 1971, im gleichen Jahr Verleihung des Willmar-Schwabe-Preises. Von 1973–1993 ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Pharmazeutische Biologie an der Philipps-Universität in Marburg/Lahn. Mitarbeit in der Deutschen Arzneibuch-Kommission seit 1978, von 1986–1992 Vorsitzender des Ausschusses für Pharmazeutische Biologie. Mitherausgeber des Kommentars zum Europäischen Arzneibuch (1981–1999). Mehrere Jahre Fachgruppenleiter für Pharmazeutische Biologie der APV. Präsident der Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung von 1989-1992. Ehrenmitglied dieser Gesellschaft 1995. Arbeitsschwerpunkte waren die Prüfung der Qualität pflanzlicher Arzneidrogen und der aus ihnen hergestellten Phytopharmaka sowie Untersuchungen an Pflanzen mit herzwirksamen Glykosiden.

Wolfgang Blaschek


Studium der Agrarbiologie an der Universität Stuttgart/Hohenheim. 1978 Promotion an derselben Universität am Institut für Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen. 1979 Wechsel an das Institut für Pharmazeutische Biologie der Universität Regensburg und dort 1987 Habilitation für das Fach Pharmazeutische Biologie. Seit 1992 Professor für Pharmazeutische Biologie am Pharmazeutischen Institut der Universität Kiel. Vize-Präsident der Society for Medicinal Plant Research, Mitherausgeber von Hagers Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen. Forschungsgebiete: Isolierung, Strukturaufklärung und biologische Aktivität sekundärer Pflanzenstoffe, besonders von Polysacchariden.

Rudolf Bauer


Studium der Pharmazie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 1984 Promotion am Institut für Pharmazeutische Biologie bei H. Wagner, anschließend Tätigkeit als Akademischer Oberrat. 1990 Habilitation in Pharmazeutischer Biologie. 1993 - 2002 Universitätsprofessor (C3) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; 2002 Universitätsprofessor und Leiter des Instituts für Pharmakognosie an der Karl-Franzens-Universität Graz; seit 2004 leitet er das Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Graz. Forschungsscherpunkte sind Arzneipflanzen und Naturstoffe mit entzündungshemmender, zytostatischer und immunmodulierender Wirkung sowie die Qualitätsprüfung pflanzlicher Arzneimittel. Autor und Herausgeber zahlreicher Monographien. Mitglied in den Expertengruppen 13A und TCM der Europäischen Arzneibuchkommission.

Wolfram Buff


1963 Pharmaziestudium an der Universität Erlangen. 1967 Approbation als Apotheker, 1970 Promotion zum Dr. rer. nat. in Botanik (Genetik) mit Nebenfach Pharmakologie. 1971–76 Dozent an der Nat.-techn. Akademie Isny, 1976–78 Referendariat als Lehrer an Beruflichen Schulen in Biberach/Riss, seit 1978 Lehrer für Biologie und Pharmazie an der Karl-Arnold-Schule in Biberach. Seit 1981 zusätzlich Lehrbeauftragter, ab1992 Fachleiter für die Fachdidaktik Pharmazie am Staatl. Seminar für Schulpädagogik in Weingarten. Seit 2003 Pensionär. Seit 1960 intensiv fotografisch tätig mit Schwerpunkt Flora, Pflanzenanatomie, Experimentelle Fotografie, Modern-Science-Art, seit 1976 redaktionell und als Autor tätig für PTA (Umschau-Verlag), seit 1985 Gestaltung und Produktion zahlreicher Veröffentlichungen im Bereich Kinderkrebs (Kinderkalender, Feuerfrost, Info-Broschüren). Veröffentlichungen: Mikrofotoserie „Bau des Stammes“ (V-Dia Heidelberg), Bildband Isny im Allgäu, Botanik für PTA, Bäume im Bild, Giftpflanzen in Natur und Garten (mit Klaus von der Dunk), Gifttiere in aller Welt (mit Klaus von der Dunk), Naturkalender für krebskranke Kinder.

Birgit Classen


Esther-Marie Heise


Andreas Hensel


Studium der Pharmazie und anschließende Promotion am Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie an der Universität Regensburg. Postdoktorat als doctoral fellow (DFG), McGill University, Montreal, Canada, Plant Biochemistry. Industrietätigkeit bei ASTA Medica AG. 1998 Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Pharmazeutische Biologie. C3 Professur in Würzburg, Wädenswil und Düsseldorf. Seit 2004 Professor (C4) an der Universität Münster, Institut für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie.

Liselotte Krenn


Johannes Josef Lichius


Pharmaziestudium an der Philipps-Universität in Marburg. Zivildienst in der Krankenhausapotheke des Klinikums der Philipps Universität in Marburg. Promotion zum Dr. rer. nat. 1990. Zweijähriger Auslandsaufenthalt in Gif-sur-Yvette am ICSN und anschließende Habilitation (2000) für das Fach Pharmazeutische Biologie an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. Seit 2004 zusätzliche Lehrtätigkeit an der Université Paul Verlaine in Metz. In der Industrie ab 1999 bei verschiedenen Firmen als Leiter der Forschung und Entwicklung tätig, zunehmend im Bereich Naturkosmetik. Mitarbeit in Kommissionen der IKW, DGK und COLIPA.

Ulrike Lindequist


Ulrike Lindequist ist approbierte Apothekerin. Von 1992–2016 war sie Professorin für Pharmazeutische Biologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und Leiterin des Bereichs Pharmazeutische Biologie. Seit April 2016 ist sie emeritiert und weiterhin als Referentin und Autorin tätig. Ihre wesentlichen Lehrgebiete an der Universität waren Pharmazeutische Biologie, Ernährungslehre und Marine Biotechnologie. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit waren biologisch aktive Naturstoffe aus höheren Pilzen, marinen Organismen und Pflanzen der Ethnomedizin, Antibiotika, die Analytik von Phytopharmaka sowie Untersuchungen zur Einsetzbarkeit von physikalischem Plasma in Pharmazie und Medizin. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher.

Dieter Loew


Studium der Zahnmedizin an den Universitäten Mainz und Freiburg. 1963 Promotion zum Dr. med. dent., 1964 Promotion zum Dr. med. Von 1963–1970 Medizinalassistent an der chirurgischen, internistischen, gynäkologischen, pädiatrischen Abteilung, Assistenzarzt an der chirurgischen Abteilung des Stadtkrankenhauses Rüsselsheim mit Abschluss als Facharzt für Chirurgie. Von 1971–1977 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ressort Medizin, Pharmakologie der Bayer AG. 1977 Habilitation für experimentelle Chirurgie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main., 1977 Arzt für Pharmakologie. 1982 Teilgebietsbezeichnung Klinische Pharmakologie an der Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main. Seit 2002 in Ruhestand. Von 1985–1994 Mitglied der Aufbereitungskommission B7 im BGA, von 1987–2004 Mitglied der Kommission E im BGA bzw. BfArM, seit 1994 Mitglied der Kommission § 109a. Schwerpunkt der experimentellen und klinischen Forschung: Diuretika, Acetylsalicylsäure, NSA, stereoisomere Substanzen, Corticoide, Vitamine, Phytopharmaka. 274 Publikationen, Mitherausgeber von Fachbüchern u.a. Diuretika, klinische Pharmakologie, Handbuch der Vitamine, Phytopharmakologie, Arzneipflanzen in der traditionellen Medizin, Kinderdosierung von Phytopharmaka, Venenpharmaka.

Matthias F. Melzig


Matthias F. Melzig ist approbierter Apotheker. Von 1989–2001 war er Abteilungsleiter am Institut für Wirkstoffforschung, Berlin, im Anschluss, bis 2005, Arbeitsgruppenleiter am Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, Berlin. Von 1996–2002 hatte er die Professur für Pharmazeutische Biologie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne und ist seit 2002 Professor für Pharmazeutische Biologie an der Freien Universität Berlin. Seine wesentlichen Lehrgebiete sind Pharmazeutische Biologie, Naturstoffpharmakologie, Immunologie. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit sind Molekularpharmakologie und -toxikologie von pflanzlichen Wirkstoffen, Analytik von Drogen sowie Phytotherapie. Er ist Vorsitzender des Ausschusses Analytik der HAB-Kommission und ist Autor zahlreicher Bücher.

Elisabeth Stahl-Biskup


Prof. Dr. rer. nat. Elisabeth Stahl-Biskup Studium der Pharmazie an der Universität Freiburg. 1975 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fachbereich Biologie der Universität Hamburg. Danach Hochschulassistentin am Lehrstuhl für Pharmakognosie, 1982 erfolgte die Habilitation. 1984 Ruf auf eine Professur am Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie (ehemals Pharmakognosie). In der Forschung befasst sie sich mit ätherischen Ölen verschiedener Lamiaceen (Schwerpunkt Gattung Thymus) und Apiaceengattungen im Hinblick auf Chemotaxonomie, Analytik, Qualitätskontrolle und antimikrobielle Wirkung; weiterhin Cumarine in Apiaceae; Chemie der Teebaumöle; Inhaltsstoffe öliger Pflanzenextrakte. Mitherausgeberin und Autorin des Arzneibuchkommentars (Drogenmonographien) und eines Buches über die Gattung Thymus. Außerdem verfasste sie 35 Drogenmonographien in Hagers Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen, ist Mitarbeiterin im Buch „Wichtl: Teedrogen und Phytopharmaka“ und hat ein weiteres Buch für die mikroskopische Drogenanalyse verfasst.

Eberhard Teuscher


Eberhard Teuscher ist approbierter Apotheker. Nach dem Pharmaziestudium und nach einjähriger Tätigkeit in einer öffentlichen Apotheke war er ab 1959 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Pharmakognosie der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Nach der von Prof. Dr. Dr. hc. mult. Kurt Mothes betreuten Promotion im Jahr 1962 war er Oberassistent und nach der Habilitation Dozent an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Von 1977–1992 hatte er eine Professur für Pharmazeutische Biologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald inne. Hauptlehrgebiete waren Biochemie, Pharmakobotanik und Pharmazeutische Biologie. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit waren die Physiologie der Biogenese von Mutterkornalkaloiden und von Sekundarstoffen pflanzlicher Zellkulturen, Reaktivität und Differenzierungsverhalten isolierter glatter Muskel- und Endothelzellen sowie Untersuchungen zum Wirkungsmechanismus ätherischer Öle. Er ist Autor zahlreicher Bücher.

Rainer-Bertram Volk


Ursula Barthlen


Günther Hanke


Martin Tegtmeier


studierte Pharmazie (Approbation), Humanmedizin (Physikum) sowie Humanbiologie (Dr. rer. physiol.) in Marburg und promovierte am dortigen Institut für Pharmakologie und Toxikologie. Es folgten die Habilitation mit Verleihung der Venia Legendi für Pharmakologie und Toxikologie, die Ernennung zum Privatdozenten an der Universität Lübeck sowie die Bestellung zum Honorarprofessor an der Technischen Universität Clausthal im Fach Bioverfahrenstechnik/Phytoextraktion. Martin Tegtmeier ist Fachapotheker für Pharmazeutische Analytik und Pharmazeutische Technologie und seit 1992 bei einem pharmazeutischen Unternehmen in Salzgitter beschäftigt, aktuell als Herstellungsleiter der Gesamtproduktion und Mitglied der Geschäftsleitung.
ISBN 978-3-8047-3521-7
Medientyp E-Book - PDF
Auflage 6.
Copyrightjahr 2016
Verlag Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
Umfang XVI, 800 Seiten
Abbildungen 303 s/w Abb., 703 farb. Abb., 171 Formelkästen mit 521 Formelzeichnungen
Sprache Deutsch
Kopierschutz mit digitalem Wasserzeichen